Namen merken: Der ultimative Trick

Der ultimative Trick, um bei Meetings nie wieder diese Frage stellen zu müssen.

Situation: 

Hände geschüttelt, Namen getauscht. Total netter Kontakt, freut man sich. Aber, Mist, wie hieß die Person noch mal? 

Lösung:

"Wenn ich mich vorstelle, gebe ich immer noch ein paar Extra-Informationen zu mir", rät Benimm-Expertin Gabriele Schlegel (www.business-behavior.de). "Ich sage, woher ich den Gastgeber kenne, wo ich herkomme und für welche Firma ich arbeite. Der große Vorteil: Mein Gesprächspartner wird daraufhin auch erzählen, was er macht oder woher er kommt. So ist es viel einfacher, sich seinen Namen und das Gesicht zu merken. Warum? Unser Gehirn liebt kleine Geschichten und speichert sie besser ab. Ich werde mich viel leichter an Heike Richter erinnern, wenn ich weiß, dass sie aus Berlin kommt und am Theater arbeitet, mit dem Veranstalter befreundet ist und sich heute Abend zwischen diesem Event und einem Konzert von Grace Jones entscheiden musste."

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Brigitte Woman 07/2018
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