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"Avatar 2" Zoe Saldana fühlt sich durch Franchise-Rollen eingeschränkt

Zoe Saldana fühlt sich gefangen.
Zoe Saldana fühlt sich gefangen.
© Tinseltown/Shutterstock.com
Zoe Saldana spielt in ein paar der größten Filmreihen der Gegenwart, von "Avatar" bis Marvel. Die Schauspielerin fühlt sich eingeschränkt.

Gamora in den zwei "Guardians of the Galaxy"-Filmen und "Avengers: Infinity War". Lieutenant Nyota Uhura in den Reboot-Filmen der "Star Trek"-Saga. Und nicht zuletzt Neytiri in "Avatar" und der im Dezember startenden Fortsetzung "Avatar 2: The Way of Water": Zoe Saldana (44) spielt in drei der größten Franchises der jüngeren Filmgeschichte mit. Das kann zur Last werden, wie die Darstellerin jetzt in einem Interview mit "Woman's Wear Daily" erklärt.

"Ich habe das Gefühl, dass ich in den letzten zehn Jahren meines Lebens einfach feststeckte", gibt Saldana zu. "Ich hatte das Gefühl, in diesen Franchises gefangen zu sein".

Unbefriedigendes Gefühl trotz Dankbarkeit

Dennoch sei sie sehr dankbar, dass sie in diesen Filmen mitspielen durfte. Viele ihrer Kollegen seien zu Freunden geworden. Und sie spielte Figuren, die von vielen Fans geliebt werden. Vor allem von Kindern, wie sie betont.

Doch künstlerisch sei die monothematische Arbeit auf Dauer unbefriedigend gewesen. "Es bedeutete, dass ich mich künstlerisch festgefahren fühlte, weil ich nicht in der Lage war, zu wachsen oder mich selbst herauszufordern, indem ich verschiedene Arten von Genres und verschiedene Rollen spielte."

Zoe Saldanas Projekte außerhalb der Franchise-Welt

Nachdem "Avatar: The Way of Water" sowie der noch unbetitelte dritte Teil (geplant für Dezember 2024) abgedreht waren, konnte sich Zoe Saldana auch außerhalb der Blockbuster-Welt austoben. Seit Ende Oktober ist sie in der Miniserie "From Scratch" bei Netflix zu sehen. Gerade dreht sie mit "Yellowstone"-Showrunner Taylor Sheridan (52) die Serie "Lioness" über ein geheimes CIA-Projekt.

SpotOnNews

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