Runde drei im Scheidungskrieg: Jetzt tritt Jolie wieder nach

Brad Pitt hat dem Vorwurf von Noch-Ehefrau Angelina Jolie widersprochen, dass er zu wenig Unterhalt für die Kinder zahle. Nun legt sie nach.

Tja, das Kind von der friedlichen Einigung ist wohl in den Brunnen gefallen ... 

Eigentlich wollten Angelina Jolie (43, "Salt") und Brad Pitt (54, "Fight Club") ihre Scheidung unter Ausschluss der Öffentlichkeit regeln. Das zumindest hatten sie nach ihrer überraschenden Trennung im September 2016 öffentlich verkündet. Doch mittlerweile ist ein erbitterter Rosenkrieg ausgebrochen: Es geht ums Geld! In Gerichtsunterlagen hatte Jolie beanstandet, dass ihr Noch-Ehemann zu wenig Unterhalt für die sechs gemeinsamen Kinder zahle. Pitt setzte sich daraufhin öffentlich zur Wehr und widersprach ihren Aussagen vehement. Nun hat Jolie ihre Vorwürfe erneuert.

Angelina Jolie lässt ihre Anwältin sprechen

Samantha Bley DeJean, die Anwältin der Schauspielerin, hat sich in einem Statement zu Wort gemeldet, das dem Magazin "People" vorliegt. Die Gerichtsunterlagen, die in Bezug auf die Unterhaltszahlungen eingereicht wurden, seien "sowohl rechtlich angemessen als auch in jeder Hinsicht sachlich korrekt". Doch damit nicht genug.

"Was heute von Brads Seite eingereicht wurde, ist ein eklatanter Versuch, die Wahrheit zu verschleiern und von der Tatsache abzulenken, dass er seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Unterstützung der Kinder nicht vollständig nachgekommen ist", erklärte Samantha Bley DeJean weiter.

Wenn es ums Geld geht, verstehen auch Hollywood-Stars keinen Spaß. Streitpunkt ist neben den Unterhaltszahlungen auch ein Darlehen. Demnach soll Pitt Jolie acht Millionen US-Dollar (rund 6,8 Millionen Euro) geliehen haben, damit die Schauspielerin für sich und ihre Kinder ein neues Zuhause berappen konnte. Sie hatte nach der Trennung im Herbst 2016 die Familienvilla verlassen, Pitt blieb dort wohnen - inklusive aller Möbel, wie es in den Gerichtsunterlagen heißt. Dieses Geld verlange der Schauspieler inklusive Zinsen zurück.

Jolie werde sich daran halten, stellte ihre Anwältin klar: "Ein Darlehen ist jedoch nicht mit Alimenten gleichzusetzen, und es als solche darzustellen, ist irreführend und ungenau". Jolie wolle, dass "Brad 50 Prozent aller Ausgaben der Kinder bezahlt". Doch der Schauspieler habe seit der Trennung seinen Anteil nicht beigetragen. Eine aussichtslose Situation? Samantha Bley DeJean gibt sich zuversichtlich, dass sich die Parteien "ohne weitere Verzögerungen oder Getue" einig werden.

Das einstige Hollywood-Traumpaar trennte sich im September 2016. Sie waren seit 2005 ein Paar und heirateten 2014 nach vielen Jahren wilder Ehe. Zusammen haben sie drei leibliche Kinder sowie drei Adoptivkinder. Gerade für die sechs ist es traurig, dass ihre Eltern jetzt öffentlich solche Gefechte austragen ...

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