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Berlinale 2020: Hillary Clinton zu Besuch in der Hauptstadt

Hillary Clinton ließ es sich nicht nehmen, ihre Dokuserie persönlich auf der Berlinale vorzustellen
Hillary Clinton ließ es sich nicht nehmen, ihre Dokuserie persönlich auf der Berlinale vorzustellen
© imago images/snapshot
Hillary Clinton hat auf der Berlinale ihre vierteilige Dokuserie "Hillary" vorgestellt. Empfangen wurde sie aber nicht nur wohlwollend.

Hoher Besuch bei den 70. Internationalen Filmfestspielen von Berlin: US-Politikerin Hillary Clinton (72) statte der Berlinale 2020 höchstpersönlich einen Besuch ab, um ihre Dokuserie "Hillary" vorzustellen. Begrüßt wurde die ehemalige First Lady und Außenministerin der USA von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (58) und der Doppelspitze der Berlinale: dem künstlerischen Direktor Carlo Chatrian (geb. 1971) und der Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek (geb. 1956).

Laut "Rundfunk Berlin-Brandenburg" sagte Clinton vor der Premiere auf dem roten Teppich: "Ich liebe Berlin, ich liebe Filme. Was könnte besser sein, als beides hier zusammen zu haben?" Allerdings waren offenbar auch einige Kritiker der 72-Jährigen gekommen. Dem Bericht des "RBB" zufolge soll es Buhrufe linker Aktivistinnen gegeben haben, die die Politikerin als "Mörderin" bezeichnet hätten.

Die vierteilige Dokuserie "Hillary" entstand in Zusammenarbeit mit der Filmemacherin Nanette Burstein und soll einen Einblick in das Leben und die Karriere der 72-Jährigen geben. Gezeigt wird das Biopic außer Konkurrenz unter der Rubrik "Berlinale Special". Nach der Premiere wurde von den Veranstaltern noch ein Gespräch mit Clinton angekündigt. Am morgigen Dienstag (25. Februar) solle zudem noch eine Pressekonferenz stattfinden. Die Rechte an der Serie hat sich der Bezahlsender Sky gesichert.

SpotOnNews

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