Bond 25: Das sagt Rami Malek über das vermeintliche Set-Fiasko

Gedreht hat Rami Malek schon für den als "verflucht" verschrienen "Bond 25". Auf eine gemeinsame Szene mit Daniel Craig wartet er aber noch.

Seit diversen Unfällen, Verspätungen und personellen Wechseln wird bezüglich des noch immer titellosen "Bond 25" inzwischen gerne von einem "verfluchten Set" gesprochen. Einer, der trotz der erschwerten Dreharbeiten seine positive Einstellung bewahrt hat, ist ausgerechnet der kommende 007-Widersacher Rami Malek (38). Im Gespräch mit Journalisten, unter anderem von der US-Seite "Digital Spy", verriet der Oscar-Preisträger ("Bohemian Rhapsody"), bereits wichtige Szenen für den Jubiläums-"Bond" gedreht zu haben - allerdings mit einer wichtigen Einschränkung...

Vor der Kamera in Norwegen

"Ich habe noch nicht mit Daniel [Craig] gedreht, aber ich bin begeistert darüber, bald mit ihm zu arbeiten", wird Malek zitiert. "Die Sache ist: Daniel hat sich verletzt, also drehen sie so viel wie derzeit möglich ist. Ich habe gestern mit Cary [Fukunaga, Regisseur, Anm. d. Red.] gesprochen und der Drehplan wurde angepasst". Malek vertraue daher voll darauf, dass am Ende alles gut wird. Er selbst sei bereits eine Woche lang in Norwegen vor der Kamera gestanden und könne es gar nicht erwarten, "bald mehr zu drehen" - dann hoffentlich mit einem vollständig genesenen Daniel Craig (51).

Trotz zuletzt vermehrter Rückschläge hält das Studio bislang an dem geplanten Kinostart im April 2020 fest. Hierzulande ist der 2. April 2020 angesetzt. Zuvor musste "Bond 25" bereits zweimal verschoben werden, ein drittes Mal soll offenbar unbedingt vermieden werden.

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