Boris Johnson: Queen traf ihren Premierminister zuletzt am 11. März

Nachdem öffentlich wurde, dass Boris Johnson an Covid-19 erkrankt ist, klärt der Palast erneut über den Gesundheitszustand der Queen auf.

Queen Elizabeth II. (93) ist nach wie vor "bei guter Gesundheit". Nachdem der britische Premierminister Boris Johnson (55) am Freitag öffentlich gemacht hatte, ebenfalls an Covid-19 erkrankt zu sein, ließ der Buckingham Palast laut der britischen "Daily Mail" in einem Statement verlauten, dass die Monarchin den Politiker zuletzt am 11. März gesehen hätte und es ihr gut gehe. Zudem befolge sie "alle angemessenen Ratschläge hinsichtlich ihres Wohlergehens".

Johnson erklärte am Freitag in einem Twitter-Video, dass sein Test auf das Coronavirus positiv ausgefallen sei. Aktuell leide er nur unter milden Symptomen und kümmere sich nach wie vor in Selbstisolation aus dem Homeoffice um die Regierungsgeschäfte. Er und die Queen hatten erst vor wenigen Tagen ihre wöchentliche Audienz am Telefon abgehalten.

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Charles in Quarantäne

Um sich vor dem Coronavirus zu schützen, befindet sich die Queen seit einigen Wochen gemeinsam mit Prinz Philip (98) auf Schloss Windsor. Ihren Sohn Prinz Charles (71), der sich ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert hat, habe sie laut eines Statements des Königshauses zuletzt am 12. März getroffen. Charles und Camilla (72) hatten sich nach Absprache mit der Regierung und Ärzten in Schottland auf Schloss Balmoral in Quarantäne begeben. Der 71-Jährige soll an leichten Symptomen gelitten haben, ansonsten sei er aber "bei bester Gesundheit", wie ein Sprecher bestätigte.

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