Bradley Cooper: "A Star Is Born" bringt ihm Regiepreis-Nominierung ein

Für "A Star Is Born" wird Bradley Cooper als Regisseur viel gelobt. Nun winkt ihm der Directors Guild of America Award. Und dann der Oscar?

Bei den Golden Globe Awards am vergangenen Sonntag sollte es einfach nicht sein. Nun winkt Bradley Cooper (44) für seine Regiearbeit zu "A Star Is Born" allerdings doch noch eine begehrte Auszeichnung. Der Hollywood-Star wurde von der Gewerkschaft der US-Regisseure (Directors Guild of America) für die gleichnamige Auszeichnung nominiert - und das gleich zweimal. Das Besondere: Der Gewinner des Directors Guild of America Awards gilt als heißer Anwärter auf einen Oscar.

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Die Konkurrenz schläft nicht

Natürlich ist Cooper nicht der Einzige im Rennen um den Regiepreis, der seit 1948 vergeben wird. Mit ihm wurden vier weitere Anwärter nominiert: "Harry Potter"-Regisseur Alfonso Cuarón (57) für sein Schwarz-Weiß-Drama "Roma", Spike Lee (61) für "BlacKkKlansman", Peter Farrelly (62) für "Green Book" und Adam McKay (50) für die Filmbiografie "Vice - Der zweite Mann".

Wer sich letztendlich über die Auszeichnung des Verbands freuen darf, klärt sich in wenigen Wochen. Am Samstag, den 2. Februar, wird der Gewinner im Rahmen der 71. Directors Guild of America Awards in Los Angeles bekanntgegeben. Die diesjährige Oscar-Verleihung findet noch im gleichen Monat statt, am 25. Februar, ebenfalls in Los Angeles.

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