Mutter postet Bilder ihrer Tochter im Koma - der Grund geht uns alle an!

Diese Mutter ist durch die Hölle gegangen: Melissa Aho musste nach einem Party-Samstag lange Stunden um das Leben ihrer 15-jährigen Tochter bangen. Nun hat sie eine wichtige Botschaft an uns alle.

 

Tauben-Küken: Strenger Vogel-Blick in die Kamera

"Kann ich heute Abend mit Freunden weggehen? Wir wollen ins Kino" - mit dieser harmlosen Frage fing alles an: Die 15-jährige Ryleigh bat ihre Mama, ausgehen zu dürfen, wie es alle Teenager machen. Doch diesmal nahm der spaßige Abend ein fatales Ende!

Denn irgendwie - ihre Mutter weiß bis heute nicht, wie - wurde aus einem Kino-Abend eine Saufparty, die für die 15-Jährige im Koma endete!

Mitten in der Nacht bekam die Mutter den Anruf, der alles änderte: Ein Mädchen, eine vage Bekannte, meldete, dass Ryleigh sich nicht so gut fühle. Dann geht alles ganz schnell: Schaum vorm Mund, Notruf, Krankenwagen, Intensivstation, Atembeschwerden, Koma - irgendwann sagen die Ärzte Ryleighs Mutter, dass das Mädchen nicht einmal mehr aus eigener Kraft atmen kann.

Was genau passiert ist, bleibt unklar. Sicher ist nur: Ryleigh hat Wodka getrunken. Viel Wodka. Zu viel für ihren jungen, leichten Körper. Ob sie ihn freiwillig getrunken hat, oder er ihr eingeflößt wurde - unklar!

Im Kopf der Mutter lief ein Film ab

Am Krankenbett bangt Mama Melissa um das Leben ihrer Kleinen - und macht die erschreckenden Fotos des Mädchens. Sie schreibt dazu auf Facebook: "Ich habe 14 lange Stunden gelitten und für das Leben meiner Tochter gebetet. In meinem Kopf habe ich noch einmal all die Momente ihres Lebens gesehen - ihre Geburt, ihr erstes Lächeln und Lachen, das erste Mal, dass sie Mama gesagt hat, ihre ersten Schritte, den ersten Geburtstag, ihren ersten Schultag, die erste Freundschaft, Übernachtungsbesuche, Krankheiten, Schulabschlüsse, unsere privaten Mama-Tochter-Momente, Lachen, Rumalbern, Rumrennen und so weiter. Ich dachte an ihre Geschwister und was es für sie und all die anderen Menschen, die sie lieben, bedeuten würde, sie zu verlieren."

Ryleigh hat den Kampf um ihr Leben gewonnen: Heute ist sie wieder zu Hause. Sie ist noch nicht ganz über den Berg, aber den Umständen entsprechend geht es ihr gut. Aber ihre Mutter hat eine wichtige Bitte an uns alle: "Denkt niemals, dass euch sowas nicht passieren kann, denn das passiert wirklich und zwar überall. Die Bilder, die ich hier poste, mögen verstörend sein, aber wir hoffen, dass wir damit, dass wir unseren Schmerz teilen, verhindern können, dass es anderen auch passiert und dass wir das Leben eines anderen Kindes retten können."

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