Brangelina: So einsam lebten ihre Kinder wirklich

Lange galten Angelina Jolie und Brad Pitt mit ihren Kindern als Über-Familie, alles schien perfekt. Doch die Fassade bröckelt immer mehr …

Zugegeben: Eine Familie mit sechs Kindern zu managen ist kein Zuckerschlecken. Dennoch erweckten Angelina Jolie und Noch-Ehemann Brad Pitt über Jahre den Eindruck, als hätten sie ihre Rasselbande gut im Griff. Umso ernüchternder nun die Enthüllungen, die ein Insider über die Familie in Umlauf bringt.

Brangelinas größte Sorge

Mark Billingham, ein ehemaliger Bodyguard der Familie, schildert der englischen Boulevardzeitung „The Sun“ erschreckende Verhältnisse bei den Jolie-Pitts. So hätten die sechs Sprösslinge Maddox (15), Pax (13), Zahara (11), Shiloh (10) und die Zwillinge Vivienne und Knox (8) extrem unter dem ewigen Jet-Set-Leben der Eltern zu leiden – an eine normale Kindheit sei nicht zu denken. Und auch die Erziehung sei eher fragwürdiger Natur. "Brangelinas größte Sorge war immer, dass die Kids mal entführt werden, denn es geht ja ständig ums Geld".

Leibwächter statt Spielgefährten

Bei fremden Personen außerhalb der Familie seien die Eltern so ängstlich gewesen, dass es niemandem erlaubt gewesen sei, auch nur in die Nähe der Kinder zu kommen. Bodyguards und Nannys sollten ein normales soziales Umfeld ersetzen, mussten zeitweise Ersatzvater und -mutter spielen. Kontakte zu anderen Kindern, ein paar gleichaltrige Spielgefährten? Fehlanzeige.

Es bleibt den Jolie-Pitt-Sprösslingen zu wünschen, dass sich die Wogen um das elterliche Trennungsdrama bald glätten – und endlich eine Form von Normalität in ihr Leben einziehen kann.
 

es
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