Charlène von Monaco: Erstmals spricht sie über ihre harte Kindheit

Charlène von Monaco ist an der Seite von Fürst Albert II. eine Frau von Welt. Als Fürstin lebt sie ein Leben im Wohlstand, doch nun erzählt sie erstmals über ihre Kindheit, die voll von Angst und Armut geprägt war. 

Heute residiert Charlène von Monaco im Fürstenpalast und es mangelt ihr an nichts. Doch das war nicht immer so. Die 38-Jährige stammt aus bescheidenen Verhältnissen. 1978 ist Fürstin Charlène in Rhodesien (im heutigen Simbabwe) geboren. Mit 12 Jahren musste ihre Familie wegen eines blutigen Bürgerkriegs nach Südafrika fliehen.

Offen wie nie über ihre Vergangenheit

Nun sprach Charlène erstmals in einem emotionalen Interview über ihre tragische Vergangenheit. "Am Anfang war es so, dass wir keinen Strom hatten, weil wir die Rechnung nicht zahlen konnten. Mein Vater hatte zwei Jobs. Meine Kleidung wurde gebraucht gekauft und danach von meinen Cousins getragen", so Charlène gegenüber 'Paris Match'. "Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man kilometerweit im Regen nach der Schule nach Hause geht." 

Dankbar für privilegiertes Leben

Über diese traumatischen Ereignisse hat sie bislang nie gesprochen. Doch heute ist sie froh, dass sie ihren Kindern Jacques und Gabriella ein wohlbehütetes Leben bieten kann. "Sie sind das Wichtigste in meinem Leben. Sie haben dieses unglaubliche Glück, sich sicher fühlen zu können."

Schu
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