Kult-Szene entzaubert: Jennifer Grey packt über Dirty Dancing-Dreh aus

Es ist eine der schönsten Liebesgeschichten des Films überhaupt. Was 'Baby' (Jennifer Grey) aber wirklich über die See-Szene von Dirty Dancing denkt, verrät sie im Interview mit Mirror.

Er ist ein begnadeter Tänzer, sie hat wenig Rhythmusgefühl und ist bis über beide Ohren in ihn verliebt. Wir alle kennen und lieben die Geschichte der siebzehnjährigen Frances 'Baby', die von Tanzlehrer Johnny unterrichtet wird. Besonders ans Herz geht uns in dem Klassiker 'Dirty Dancing' die Szene mit Kultstatus, in der die ebenso kultige Hebefigur geübt wird.


So verzaubert wir von der Hebefigur der beiden Hauptdarsteller waren und immer noch sind, so unschön sah die Wirklichkeit aus. Denn im Interview mit 'Mirror' gesteht die Dirty Dancing-Hauptdarstellerin Jennifer Grey, dass die romantische Szene im See alles andere als spaßig war.

"Kann man sterben, wenn einem die Nippel vor Kälte explodieren?"

Was unsere romantischen Teenie-Träume beflügelt hat, ist für die heute 56-Jährige keine angenehme Erinnerung: "In dem See zu schwimmen war sehr, sehr, sehr kalt. Du musst schon wirklich jung sein und unbedingt Karriere machen wollen, um bei so einer Kälte so lange ins Wasser zu gehen", so Grey in dem Interview. Sie fügt noch hinzu: "Ich erinnere mich, dass ich gedacht habe 'Kann man sterben, wenn einem die Nippel vor Kälte explodieren?' Es hat sich einfach nicht gesund angefühlt, in diesem Wasser zu sein."

Gut, dass sie jung und strebsam genug war, diese Szene mit Schauspielkollege Patrick Swayze durchzuhalten und uns damit einen der schönsten Liebesfilme der Filmgeschichte zu liefern.

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