dm-Verkäuferin geht bei Rossmann einkaufen - und erlebt einen Albtraum!

Sie wollte eigentlich nur einkaufen - doch dann wurde sie gedemütigt und bloßgestellt. So soll es einer dm-Verkäuferin ergangen sein, die nun bei Rossmann war.

"Bonabbruch, sofort Storno. Diese Kundin bekommt hier Nichts!" - diese Worte soll eine Mitarbeiterin durch den Laden geschrien haben, als eine Frau bei Rossmann an der Kasse stand und ihre Einkäufe aufs Band gelegt hatte.

Warum sollte eine Frau nicht bei Rossmann einkaufen dürfen? Offenbar, weil sie dm-Mitarbeiterin ist. Die Frau schildert ihr Erlebnis nun in einem emotionalen Facebook-Post auf der Seite von Rossmann. Darin beschreibt sie minutiös, wie ihr vorgeworfen wurde, sie würde für den Weiterverkauf einkaufen.

Hintergrund: Vor Kurzem wurde bekannt, dass die Drogerie-Kette dm gezielt Mitarbeiter zum Einkaufen bei Rossmann schickt, um Produkte, die aktuell im Angebot sind, für die eigenen Läden zu kaufen.

Die Kundin, die sich nun über Rossmann beschwert, meint, dass sie nur für sich privat einkaufen wollte - vor allem auch Rossmann-Eigenmarken und andere Produkte, die nicht bei dm im Verkauf sind.

Rossmann widerspricht und nennt die Einkäuferin "nachweislich dm-Aufkäuferin", die zwei komplette Einkaufswagen voller Markenware habe kaufen wollen. Das sei laut Rossmann "eine erhebliche Belastung für viele unsere Mitarbeiter, die vor leeren Regalen stehen und verärgerten Kunden erklären müssen, warum die Rossmann-Werbeware offensichtlich nicht reicht."

Ein Sprecher des Unternehmens widerspricht den Darstellungen der dm-Mitarbeiterin und sagt, "dass sich unsere Mitarbeiter in Bedburg absolut korrekt und höflich verhalten haben und von „Beleidigungen“ und „Demütigungen“ nicht die Rede sein kann."


fm
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