Emmanuel Macron: Jetzt sorgt sein Hund für Riesen-Ärger

Jeder Präsident hat seinen Hund, auch der aktuelle französische Präsident Emmanuel Macron macht dort keine Ausnahme. Doch um die Dogge von Macron gibt es nun helle Aufregung.

Emmanuel Macron: Jetzt sorgt sein Hund für Riesen-Ärger
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In Frankreich ist es einfach Tradition: Der Präsident hat einen Hund. Solch ein "First Dog" gehört eben dazu, wenn man im Präsidentenpalast lebt und das Land regiert.

Schon Jaques Chirac und Nicolas Sarkozy hatten vierbeinige Freunde, die sie bei ihrer Präsidentschaft begleitet haben. Und auch Francois Hollande, der Vorgänger des amtierenden Präsidenten Macron, hatte einen Labrador an seiner Seite.

Nun hat auch Emmanuel Macron, der aktuelle Präsident Frankreichs, einen Hund. Macron hat sich und seiner Familie einen ganz schön stattlichen Vierbeiner besorgt: Eine Argentinische Dogge lebt nun an ihrer Seite im Präsidentenpalast.

Doch um dieses Tier gibt es eine Menge Wirbel in Frankreich. Empörung macht sich breit um den Vierbeiner. Warum? Was hat er falsch gemacht?

Geht es etwa um das Kaliber des doch ziemlich großen Hundes? Ist er gefährlich? Nein, mitnichten. Was dann? Hat er auf den Rasen des Präsidentenpalasts gemacht? Nein, darum geht es auch nicht. Der Grund für die öffentliche Aufregung ist viel banaler.

Es geht um den Namen des tierischen Begleiters von Emmanuel Macron. Ja, richtig: Der Präsident sorgt allein durch die Wahl des Namens seines Hundes für Aufregung beim Volk. Kannst du nicht nachvollziehen? Dann schau dir mal oben das Video an - da verraten wir, wie der Hund heißt und was die Franzosen daran so aufregt!

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