Todkranke Frau heiratet ihre Highschool-Liebe am Sterbebett

Ronda leidet unheilbar an Krebs und hat nur noch wenige Tage zu leben. Ihre große Liebe Matthew erfüllt ihr ihren letzten Wunsch. 


Es ist die große Liebe - und das seit der Highschool. Ronda (28) und Matthew (29) aus Knoxville, Tennessee, sind seit über zehn Jahren ein Paar und haben zwei Kinder. Ihr Glück scheint perfekt, doch dann bekommt Ronda vor zwölf Monaten die schreckliche Diagnose. Sie leidet an der seltenen Krebsart 'Epithelioid Sarkom'. Nach einer Chemotherapie muss ihr sogar ein Bein amputiert werden und dennoch verschlechtert sich ihr Zustand dramatisch.

Up and walking around being silly.

Gepostet von Ronda Bivens Mager am Samstag, 7. Mai 2016


Als ihr die Ärzte mitteilen, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat, macht Matthew seiner großen Liebe ein Versprechen: "An dem Tag, als bei Ronda die Krankheit diagnostiziert wurde, sagte ich zu ihr, dass ich nicht vergessen habe, dass wir immer eine große Hochzeit geplant hatten. Sollte irgendetwas passieren, werden wir einen Weg finden, rechtzeitig zu heiraten", erklärt er gegenüber 'Inside Edition'.

Bewegende Szene am Sterbebett

Im Krankenhaus geben sich die beiden nun das Jawort. Ronda trägt ein Hochzeitskleid, so wie sie es sich gewünscht hat. "Ich wollte ihr meinen Nachnamen geben, bevor sie für immer fort ist", sagt Matthew. Wie viel Zeit Ronda noch mit ihrem Ehemann und ihrer Familie bleibt, weiß niemand, doch ihr letzter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: "Ich habe nicht alles, was ich will, aber ich habe alles, was ich brauche. Ich wache mit Schmerzen auf, aber immerhin wache ich auf. Mein Leben ist vielleicht nicht perfekt, aber ich bin gesegnet", erklärt Ronda.

Last few days my hair has been coming out in handfuls so Matt shaved it for me. Today me Matt and the kids went up to the mountains and let the kids play in the river. Today was a great day ❤️❤️❤️

Gepostet von Ronda Bivens Mager am Donnerstag, 23. Juni 2016


Auf Facebook möchte sie andere Menschen davor warnen, Veränderungen am eigenen Körper zu unterschätzen. Bestenfalls solle man sich mehrere Meinungen von Ärzten einholen: "Niemals hätte ich gedacht, dass die Beule an meinem Knöchel Krebs sein könnte."

Beider größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen

Matthew ist dankbar, dass er die Mutter seiner Kinder nun seine Ehefrau nennen kann: "Die meisten Tage verbringe ich damit, ihre Hand zu halten und mit ihr zu reden. (...) Verheiratet zu sein ist ein großartiges Gefühl. Es bringt mich zum Lächeln, wenn ich nur daran denke, und das trotz all der vielen Schmerzen."  

Schu
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