Igitt! Friseurinnen teilen ihre ekligsten Horror-Erlebnisse im Job đŸ€ą

Dass Hairstylisten unterbezahlt sind und viel zu wenig WertschĂ€tzung fĂŒr ihren Job bekommen, wissen wir eh. Doch diese Geschichten setzen nochmal einen drauf! 

Hairstylisten – fĂŒr viele Kunden Psychologe, Freund und Berater in einer Person. Dass hinterher auch noch die Frisur sitzt, sehen die meisten schon als so selbstverstĂ€ndlich an, dass sie es gar nicht mehr groß honorieren.

Dabei haben es Friseure mitnichten leicht: Möglichst viele Kunden durchschleusen, körperlich anstrengender Job, geringe Bezahlung und bitte immer recht freundlich. Um das durchzuhalten, braucht es echte Leidenschaft.

Doch einige Kunden stellen mit ihrer RĂŒcksichtslosigkeit selbst den begeistertsten Hairstylisten auf die Probe. "Dailymail" hat drei Geschichten gesammelt, bei denen man glatt den Glauben an die Menschheit verlieren könnte (falls noch nicht geschehen).

1. "Von dem Gestank trÀnten mir die Augen"

"Ich hatte mal zwei Kunden, die regelmĂ€ĂŸig zum Haare schneiden kamen. Beide waren so schmutzig, dass man ihre Hautfarbe nicht richtig erkennen konnte, und rochen nach Katzenp***. Wenn ich ihnen nahe kam, trĂ€nten mir die Augen. Der Gestank war unertrĂ€glich."

2. "Seine Haare waren so fettig, dass das Wasser daran abperlte"

"Ich musste mal einem Teenager die Haare schneiden, der seinen Kopf offenbar seit Monaten nicht gewaschen hatte. Als ich versuchte, seine Haare nass zu machen, perlte das Wasser daran ab, weil sich so eine krasse Ölschicht gebildet hatte. Ich habe wĂ€hrend meiner Zeit als Stylistin viel gesehen, aber das war mein schlimmstes Erlebnis."

3. "Seine Kopfhaut war ganz grĂŒn von Eiter"

"Mein Mann hatte mal einen Kunden mit Dreads, die er abrasieren sollte. Als er die StrĂ€hnen aufgemacht hatte und die Kopfhaut sehen konnte, sah er, dass sie grĂŒn war. Als er sie berĂŒhrte, krĂ€uselte sie sich. Er fragte den Kunden, wann er das letzte Mal Haare gewaschen habe und er antwortete 'ungefĂ€hr vor drei Jahren'. Mein Mann begriff, dass die gesamte Kopfhaut total vereitert war. Er schickte den Kerl sofort in die Notaufnahme, um den Eiter zu entfernen und die Haut medizinisch behandeln zu lassen." 

Igitt! Angesichts solcher Geschichten bekommt man glatt Lust, beim nÀchsten Friseurtermin extra viel Trinkgeld zu geben. Und unserer Hairstylistin ab sofort immer nachzusehen, wenn sie vielleicht mal nicht so gut drauf ist.

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Eine Hairstylistin frisiert eine Kundin
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