Papa Clooney hat einen sehr klugen Rat für uns alle!

Das Leben von George Clooney hat sich radikal verändert, seit er Papa von Zwillingen geworden ist - und er hat eine wertvolle Erkenntnis gewonnen.

Die Sache mit der Kotze

Seit er im Juni Vater der Zwillinge Ella und Alexander geworden ist, hat sich George Clooney auf den roten Teppichen rar gemacht. Er hat jetzt Wichtigeres zu tun, Windeln wechseln zum Beispiel. Trotzdem reiste er gestern zu den Filmfestspielen in Venedig, um seine schwarze Komödie “Suburbicon“ mit Matt Damon und Julianne Moore vorzustellen. Es ist der sechste Film, bei dem er selbst Regie führte.

Clooneys Vorbereitung auf die Reise nach Venedig - der Stadt, in der Amal und er sich 2014 das Ja-Wort gaben -, gestaltet sich heute allerdings anders als früher. Wobei es auch Parallelen gibt: „Ich muss nur die Kotze von meinem Smoking wegmachen. Früher war es meine eigene Kotze, jetzt ist es die Kotze der Zwillinge. So geht alles seinen Weg“, sagte er USA Today.

"Macht keine Pläne - genießt einfach den Weg“

George Clooney erlebt, was alle Väter erleben, die für ihre Kinder da sind. Der begehrte Hollywoodstar erzählt, dass sein Leben sich in den vergangenen zwei Monaten drastisch verändert habe: "Im Moment ist es mein Job, Windeln zu wechseln und ein bisschen mit den Zwillingen herumzulaufen."

Doch Vater zu werden, bringe auch die Last der Verantwortung mit sich. "Plötzlich bist du für andere Menschen verantwortlich, was beängstigend ist“, sagte Clooney, bevor er über seine Frau Amal schwärmte: "Sie ist wie eine Olympia-Athletin, sie macht das alles mit so viel Schönheit.“

Clooney sagte weiter, was ihn seine Vaterschaft noch gelehrt habe: "Ich dachte wirklich nicht, dass ich mit 56 Vater von Zwillingen sein würde. Macht keine Pläne. Ihr müsst immer einfach nur den Weg genießen.“

Vater, Regisseur, Aktivist

Doch Clooney dreht nicht nur Filme und genießt Papa-Freuden (und -Pflichten), er engagiert sich auch weiterhin für Menschenrechte. Als Reaktion auf die rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville gaben er und seine Frau Amal vergangene Woche bekannt, der Organisation "Southern Poverty Law Center", die Hassgruppen bekämpft, eine Million Dollar zu spenden.

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