Herzlos: Dieser Papa wurde gefeuert, weil er zur Geburt seines Sohnes fuhr

Dieser Familienvater wollte seiner Frau bei der Geburt ihres gemeinsamen Babys beistehen und wurde dafür gefeuert. Doch was danach passiert, ist wirklich wundervoll!


Wenn die eigene Frau gerade in den Wehen liegt und man weiß, dass in den nächsten Augenblicken sein eigenes Fleisch und Blut das Licht der Welt erblickt, wünscht man sich als werdender Papa wohl nichts sehnlicher, als bei seinen zwei Liebsten zu sein.

Genau das wollte auch Lamar Austin aus dem US-Bundesstaat New Hampshire. Als der Sicherheitsmann an Silvester erfuhr, dass seine Frau Lindsay in den Wehen liegt, sprach er mit seinem Chef, doch dieser hatte wenig Verständnis und stellte ihm ein Ultimatum: "Sie zwingen mich dazu: Wenn Sie bis 20 Uhr nicht bei der Arbeit auftauchen, müssen wir Sie feuern."

Papa Lamar entschied sich für seine Familie

Der Dreifach-Vater arbeite erst einen Monat in seinem neuen Job und befand sich daher in seiner Probezeit, doch für ihn war klar: "Ich dachte, ich tue einfach das, was für meine Familie das Richtige ist - das ist alles“.

Der ehemalige US-Soldat ist zuvor immer pünktlich zu seinen Schichten erschienen, nichtsdestotrotz machte sein Chef seine Drohungen wahr. Am 1. Januar erhielt er nachts um 1 Uhr seine Kündigung. Bei ihm war das Gefühlschaos ausgebrochen, denn er wollte sich nicht in diesem Moment wegen seines Jobs streiten, während er seine Frau in den Wehen liegen sah.


Das Mitgefühl war groß!

Am 1. Januar kam dann sein kleiner Sohn Cainan auf die Welt und somit das vierte Kind der stolzen Eltern. Als die örtliche Zeitung 'The Concord Monitor' von Lamars Geschichte berichtete, hatten die wenigsten Verständnis für den Arbeitnehmer!

Dass er seinen Job für die Familie geopfert hatte, berührte die Menschen und sie errichteten sogar eine Spendenseite, um die sechsköpfige Familie zu unterstützen. Das Großartigste jedoch ist nicht, dass für die Familie 6.000 Dollar zusammenkamen, sondern der 30-jährige Papa neue Jobangebote bekam.


Glücklicherweise ist alles gut ausgegangen - und Lamar würde im Nachhinein nichts anders manchen: „Manchmal verliert man etwas, aber bekommt etwas viel besseres dafür“!

Schu
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