Daniel (5) soll eine Brille bekommen – dann die schlimme Diagnose

Der kleine Daniel muss zum Optiker. Doch statt einer neuen Brille bekommt er eine fürchterliche Diagnose: Er hat nicht mehr lange zu leben.

Stephanie Downing aus Plymouth (England) bemerkt, dass ihr Sohn Probleme beim Sehen hat. Sie geht mit dem Fünfjährigen zum Optiker, um einen harmlosen Sehtest machen zu lassen.

Doch Daniel bekommt keine neue Brille. Stattdessen rät der Optiker dringend, ihn für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus zu bringen. Er hat einen schlimmen Verdacht.


Ein MRT bringt Gewissheit

Ein MRT bestätigt den Verdacht: Daniel hat einen bösartigen Hirntumor. Die Ärzte fürchten, dass ihm nicht länger als neun Monate bleiben. Auch eine Chemotherapie erhöht seine Chance zu überleben nur bedingt.

Weit weg von Zuhause

Der Kleine wird im 320 Kilometer entfernten Bristol behandelt, weit weg von Zuhause. Für die Mutter gibt es keine Möglichkeit, im Krankenhaus bei ihrem kranken Sohn zu übernachten. Sie muss privat unterkommen.


Eine Freundin der Familie hat nun bei 'JustGiving' eine Spenden-Aktion gestartet, um die Familie finanziell zu unterstützen. "Das sind hohe Kosten, doch in einer solchen Zeit sollte sich eine Mutter nicht auch noch darum sorgen müssen", sagt Freundin Biff Lynch. Bislang sind 15.000 Euro zusammengekommen.

Es bleibt zu hoffen, dass ein kleines Wunder geschieht und die Therapie bei Daniel doch noch anschlägt. Dann könnten weitere Behandlungen folgen.  

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