Drama im Flugzeug: Hundewelpe musste ins Gepäckfach - tot!

Was für eine schlimme Tragödie: Eine Frau musste auf einem Flug in Amerika ihren Hund ins Gepäckfach sperren - der Welpe starb.

Er bellte noch verzweifelt, doch als sie ihn später aus seinem Gefängnis befreien wollten, war er tot: Auf einem United-Airlines-Flug von Houston nach New York ist nun ein kleiner Hund ums Leben gekommen.

Amerikanische Medien berichten, dass das Frauchen den Welpen in einer Transportbox mit an Bord genommen hatte, die extra die Anforderungen für Handgepäck erfüllt. Sie stellte die Französische Bulldogge vor sich ab, doch der Flugbegleiter zwang sie, das Tier in seiner Box in die Gepäckablage über den Sitzen zu verstauen.

Halterin glaubte wohl, es sei sicher

Offenbar hat das Frauchen den Anweisungen des Flugbegleiters sofort entsprochen - möglicherweise in dem Glauben, dass es für den Hund sicher wäre, hier mitzureisen. Die Hundehalterin selber hat sich in den Medien bislang nicht geäußert, eine Sitznachbarin schilderte den Fall später in sozialen Medien.

Als der Flieger in New York ankam, dann der Schock: Die kleine Bulldogge, die nach dem Start noch mindestens eine halbe Stunde gebellt hatte, hat den Flug nicht überlebt. Das Frauchen konnte nur noch den leblosen Körper ihres Lieblings in der Box vorfinden.

Das sagt die Airline zu dem Vorfall

Inzwischen hat sich auch die Airline zu dem Vorfall geäußert. Solch ein Fall hätte sich nicht ereignen dürfen, hieß es. Haustiere dürfen niemals in den Gepäckfächern über den Sitzen verstaut werden. Die Airline wolle untersuchen, wie es zu diesem Drama kommen konnte, und sprach der Halterin ihr Beileid aus.

Hund besucht das Grab seines Herrchens jeden Tag - nun starb er selber hier


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