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Unwissentlich schwanger 43-Jährige bekommt Baby am Strand

Italien: Frau bekommt Baby am Strand
© Ira Gallo / Shutterstock
In Italien wurde mitten am Strand ein Baby geboren. Die 43-jährige Mutter soll nichts von der Schwangerschaft gewusst haben.

In Italien ist diesen Sommer vieles anders. Touristen tragen Mundschutz, Restaurants stehen leer und auch der Strandbesuch muss gut geplant werden. Letzterer barg für eine österreichische Urlauberin noch eine weitere Überraschung – und zwar unabhängig von Corona. Am Strand von Cattolica, einem Badeort an der Adria in Norditalien, brachte eine 43-jährige Frau aus Österreich jetzt ein Baby zur Welt. 

Überraschende Geburt am Strand

Wie die "Rimini Today" ursprünglich berichtete, soll die Österreicherin und Mutter von sieben Kindern am Samstagabend nur kurz zur Toilette gegangen sein. Plötzlich hatten umstehende Touristen Schreie aus der Kabine gehört. Glücklicherweise befand sich unter ihnen eine Krankenpflegerin, die erste Hilfe leisten konnte. Denn die 43-Jährige war gerade dabei, ein Baby zu gebären.

43-Jährige soll nichts von der Schwangerschaft gewusst haben

Das Kind hatte es eilig – und wollte keine Sekunde mehr warten. Nachdem die Fruchtblase bereits geplatzt war, fand die Geburt noch am Strand von Cattolica statt. Als das Baby auf der Welt war, folgte der nächste Schock: "Wir fürchteten, es sei tot", berichtete eine Augenzeugin der Rimini Today. Denn das Kind rührte sich zunächst einige Zeit nicht, bis es die Touristen mit einem kräftigen Schrei erleichterte. Da auch die Mutter bei der Geburt eine Menge Blut verloren hatte, wurden beide mit einem Krankenwagen in eine Klinik in Rimini gebracht. Dort soll das Baby zwar weiterhin auf der Intensivstation liegen, jedoch wohlauf sein.

Die Geburt soll für die Frau doppelt überraschend gewesen sein: Mehrere Medien berichten nun, die 43-Jährige habe nichts von der Schwangerschaft gewusst. Vorherige Anzeichen soll die Mutter trotz sieben Kindern nicht bemerkt haben. Den Italien-Urlaub dürfte die Familie samt Mitbringsel nun nicht mehr vergessen.

verwendete Quellen:Rimini Today, ORF, Krone.at


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