Der KletterLetter aus 'Die Höhle der Löwen': Dieser Kratzbaum gefällt nicht nur Katzen

Praktische Kratzbäume für Katzen und hohe Design-Ansprüche ihrer Besitzer haben in der Vergangenheit nur selten zusammengepasst. Mit dem KletterLetter aus 'Die Höhle der Löwen' dürfte sich das nun ändern.

Wir sprechen wahrscheinlich so manchem Katzen-Besitzer aus der Seele, wenn wir behaupten, dass Kratzbäume sich nicht immer schön in das Wohnkonzept einfügen. Für all diejenigen, die jetzt zustimmend nicken, ist der KletterLetter aus 'Die Höhle der Löwen' vielleicht die Lösung. Die 5 Top-Unternehmer Dr. Georg Kofler, der krankheitsbedingt für Judith Williams in der Arena Platz nimmt, Carsten Maschmeyer, Frank Thelen, Ralf Dümmel und Dagmar Wöhrl sind jedenfalls Fans der ersten Stunde – auch ohne Katzen.

Der KletterLetter ist was für Design-Liebhaber

Denn die Idee von Lutz Spendig (39) und Julia Posniak (36) ist so simpel wie genial. Es gibt auf dem Markt einfach keine schönen Kratzbäume für ihre Katzen. Mit dem KletterLetter haben die beiden deswegen ein Katzenmöbel in Buchstabenform entwickelt, das stylish und praktisch zugleich ist. Denn die Kratzbäume, die individuell angepasst und in Handarbeit hergestellt werden, verbergen sich in oder hinter großen Zahlen- und Sonderzeichen-Möbeln und wirken dadurch auf den ersten Blick wie ein modernes Dekoelement.

Einziges Manko: Ihre Herstellungskosten für die patentierten Designobjekte sind noch viel zu hoch. Deshalb suchen Lutz und Julia einen oder mehrere Löwen, die ihnen bei der Weiterentwicklung helfen. Für ein Investment von 50.000 Euro bieten sie daher 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Wer investiert in den KletterLetter?


Die hohen Verkaufspreise der KletterLetter machen die fünf Top-Unternehmer erst mal sprachlos. Wie bringt man ein Produkt, das im vierstelligen Preis-Bereich liegt, erfolgreich auf den Markt? Dr. Georg Kofler, der Geschäftspartnerin und Ur-Löwin Judith Williams in 'Die Höhle der Löwen' krankheitsbedingt vertritt, lässt davon lieber die Finger. Und auch Carsten Maschmeyer und Frank Thelen trauen sich an das Projekt 'KletterLetter' nicht ran.

Dagmar Wöhrl hingegen ist ein großer Fan der stylischen Kratzbäume. Die Familienunternehmerin setzt sich seit Jahrzehnten für Tiere in Not ein und hat sogar eine eigene TV-Sendung, in der sie Tiere aus dem Tierheim vermittelt. In den KletterLetter möchte sie dennoch nicht investieren, "denn mein Herz wäre wahrscheinlich nicht so dabei, wie es sein sollte."

Ralf Dümmel erkennt das Potential des KletterLetters – und greift zu!

Bleibt noch Ralf Dümmel. Das Designer-Katzenmöbelstück hat es ihm angetan, er betont allerdings, dass das Produkt in den Massenmarkt gehört. Um das mit den Gründern zusammen zu erreichen, würde er die 50.000 Euro investieren, fordert im Gegenzug aber 35 Prozent der Unternehmensanteile.

Lutz Spendig nutzt schließlich seine Chance, allerdings nur bei einem Kompromiss bezüglich der Anteile. Am Ende steht der Deal und Ralf Dümmel darf 33,3 Prozent des Unternehmens sein Eigen nennen.  

ag
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