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Diese drei Mädchen haben zusammen gegen den Krebs gekämpft und gesiegt


Rheann, Ainsley und Rylie teilen das gleiche Schicksal. Alle drei kämpften gegen den Krebs. Doch jetzt macht ihre Geschichte vielen Betroffenen Mut. 

Rheann, Ainsley und Rylie haben sich vor vier Jahren kennengelernt. Bei dem Projekt 'Little Heros' der Fotografin Lora Scantling wurden kleine Patienten gesucht, die gegen Krebs ankämpften. Eine Bekannte der Fotografin hat kurze Zeit zuvor ihren Sohn an Krebs verloren und sie wollte nun in ihren Bildern Emotionen vermitteln, die mehr als tausend Worte sagen.

"Sie hatten direkt eine Verbindung"

Alle drei Mädchen befanden sich in der gleichen Lage und niemand konnte sie wohl besser verstehen, als sie sich untereinander. "Sie kamen rein – haben gesehen, dass die anderen Mädchen auch keine Haare haben und sie wussten, dass sie alle das Gleiche durchmachen. Sie hatten direkt eine Verbindung. Es hat nur wenige Sekunden gedauert, bis sie Freundinnen waren", so die Fotografin.

Die Mädchen haben schwere Zeiten durchlebt und viel Willensstärke bewiesen. Die Bilder gingen um die Welt und jedes Jahr lud die Fotografin die Mädchen wieder zu einem Shooting ein. Doch dieses Mal – nach drei Jahren spricht ihr Strahlen für sich. Alle drei Mädchen haben den Kampf gegen den Krebs gewonnen.

"Der Krebs hat sich mit den falschen angelegt"

"Krebs ist wie ein Drache, der dich versucht zu fressen und du musst ihn richtig bekämpfen", so Rheann gegenüber Huffington Post. "Ja und Chemo ist ein Prinz", fügt Ainsley hinzu. Und auch Rylie erzählt ganz stolz: "Der Krebs hat sich mit den falschen angelegt."

Die Mädchen haben viel Stärke bewiesen und ihre Mamas, die nun eine enge Freundschaft pflegen, sind glücklich, dass ihre Kindern nun endlich auf nichts mehr verzichten müssen.

"Aber wir würden sie eben gern in Watte packen, während sie diese Dinge tun", erklären sie. Doch Rheann, Ainsley und Rylie wären nicht sie selbst, wenn sie auch das nicht in den Griff bekommen würden. "Wir beschützen uns und passen aufeinander auf", erzählt Rheann.

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