Melanie Griffith über Beauty-OPs: "Ich hoffe, ich sehe wieder normaler aus"

Von Melanie Griffiths natürlicher Schönheit ist nach zahlreichen OPs nicht viel geblieben. Heute bereut die 59-Jährige so einige Entscheidungen in ihrem Leben.

In den 80ern gehörte sie zu DEN Sex-Symbolen in Hollywood. Doch von ihrer natürlichen Schönheit ist bei Melanie Griffith nach zahlreichen chirurgischen Eingriffen in Sachen Optik nicht viel geblieben. Immer wieder legte sie sich unters Messer, manche sprachen hinter vorgehaltener Hand über Jugendwahn und OP-Sucht.

Offenbar hat Griffith endlich erkannt, dass sie sich mit all den Schönheitsoperationen keinen Gefallen getan hat. Im Interview mit der Zeitschrift 'Porter' spricht sie jetzt offen wie nie über ihre Ex-Männer, ihre Drogenabhängigkeit und auch ihre Operationen.


"Ich habe nicht gemerkt, dass es zu viel ist, bis die Leute sagten 'Oh mein Gott, was hat sie bloß getan?'", sagt Melanie Griffith über die OPs. Erst als sie immer häufiger auf ihr maskenhaftes Aussehen angesprochen wurde, sei der Groschen gefallen. Seitdem versuche sie, zu retten, was zu retten ist: "Ich war so verletzt, dass ich zu einem anderen Arzt gegangen bin. Er fing an, all das Zeug aufzulösen, das die Ärzte in mich hineingetan hatten. Ich hoffe, ich sehe jetzt wieder normaler aus."

Ehrliche Worte zum Liebes-Aus mit Antonio Banderas

Doch nicht nur die Beauty-OPs erklärt Griffith zu den Fehlentscheidungen in ihrer Vergangenheit. Es waren Drogen und Alkohol im Spiel, vier Ehen gingen in die Brüche. Über die Ehe mit Schauspieler Antonio Banderas sagt sie: "Ich glaube, der Grund, warum meine Ehe mit Antonio kaputtging, ist, dass ich mich in einer festgefahrenen Situation befand. Niemand anderes hat Schuld. Ich steckte fest, und das werde ich nie wieder zulassen. Ich möchte das Leben genießen, ich will tun, was immer ich tun will."

"Ich war eine total funktionierende Mutter"

Jetzt blickt Melanie Griffith nach vorne, ist aber nach der gescheiterten Ehe mit Antonio Banderas zurückhaltender geworden: "Ich bin jetzt sehr schüchtern mit Männern." Stattdessen versuche sie, die Dreifach-Mama, für ihre Kinder da zu sein: "Ich war nie eine von denen, die besoffen auf dem Boden liegen und komplett neben der Spur sind. Ich war immer eine total funktionierende Mutter." 

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Schu
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