Dreist: Job-Bewerberin findet nach Absage Bikini-Selfie auf Firmen-Instagram

Unglaublich: Nachdem die 24-Jährige Emily bei ihrer Bewerbung abgelehnt wurde, stellte das Unternehmen ein Bikini-Bild von ihr online um sie noch nachträglich zu demütigen! Im Video seht ihr, was zu dem Foto gepostet wurde.

Dreist: Job-Bewerberin findet nach Absage Bikini-Selfie auf Firmen-Instagram
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Was ist passiert?

Emily Clow aus dem US-Bundesstaat Texas hatte sich bei einer Agentur um einen Job beworben. Die Bewerbung war leider erfolglos; sie bekamt eine Formlose Absage der Agentur ohne jede weitere Begründung.

So weit, so alltäglich - wir haben doch alle schon mal eine Absage auf eine Bewerbung erhalten, oder?

Ja, und Emily nahm sich die Sache auch nicht weiter zu Herzen. Was sie aber nicht wusste: Tatsächlich hatte sie bei der Agentur doch Eindruck hinterlassen - nur nicht die Art, die ihr vorschwebte. Und die Agentur zog prompt Konsequenzen.

Was hat der Arbeitgeber denn nach der Absage noch getan?

Emily staunte jedenfalls nicht schlecht, als sie kurz darauf urplötzlich ein Foto von sich in der Insta-Story der Agentur entdeckte. Und nicht irgendein Foto: Es war ein Bikini-Foto von ihrem privaten Instagram-Account.

Wie bitte? 

Ja, das dachte Emily auch. Aber nicht genug damit, dass sie plötzlich ein so privates Bild in der Instastory der Firma, die sie nicht als Angestellte haben wollten, gefunden hatte: Die Agentur stellte sie auch noch im Begleittext zusätzlich bloß.

Auch das noch? Was haben die denn geschrieben?

Das Bild wurde als Anlass genommen, Emilys Professionallität in Frage zu stellen. Der Kommentar zum Bild war: 

Mit potenziellen Arbeitgebern solltet ihr niemals derartige Social-Media-Inhalte teilen. Ich suche einen Marketing-Profi – kein Bikini-Model.

Autsch. Das ist echt dreist.

Allerdings, und Emily wandte sich schockiert an die Öffentlichkeit. Auf Twitter erzählte sie, was passiert war - und kriegte sofort Unterstützung. Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten.

Wurden die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen?

Davon kann man ausgehen - zumindest wurden alle Social-Media-Kanäle des Unternehmens sofort geschlossen. Für eine Agentur ein besonders harter Schlag. Besonders irritierend: Die Crew der Agentur präsentiert sich selbst auf einem älteren Instagram-Foto in Badeanzügen.



heh / Brigitte
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