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Grüße aus dem Paradies: Barack Obama macht jetzt mal so richtig Urlaub!


Nach acht Jahren im Weißen Haus kann Barack Obama kann endlich tun und lassen, was er will: Kitsesurfen zum Beispiel.
Grüße aus dem Paradies: Barack Obama macht jetzt mal so richtig Urlaub!

Übers Wasser jagen, die Gischt im Gesicht, hinfallen, aufstehen, einmal schütteln: Planschen macht nicht nur Kindern, sondern offenbar auch einflussreichen Männern Spaß - besonders wenn sie acht Jahren lang im Weißen Haus saßen und Surfen für sie verboten war. Das beweist das Video, das Barack Obama mit seinem Freund Richard Branson beim Kitsesurfen zeigt.

Branson bringt Obama das Kitesurfen bei

Vergangene Woche besuchte Barack Obama mit seiner Frau Michelle den britischen Milliardär Richard Branson auf dessen Privatinsel Moskito Island. Der Virgin-Milliardär hatte seinem Kumpel angeboten, ihm auf der Karibikinsel das Kitesurfen beizubringen.

Surfen war Obama in seiner Amtszeit verboten

Auf seiner Unternehmens-Website berichtet Branson vom Kurzurlaub mit dem Ex-Präsidenten. Auch, dass Obama ihm erzählt habe, dass er kurz vor seiner Präsidentschaft auf Hawaii surfen gegangen sei. Als der Präsident in spe nach ein paar halsbrecherischen Aktionen an den Strand zurückkehrte, habe ihm sein Sicherheitschef eröffnet: “Das war das letzte Mal für die nächsten acht Jahre.“ Surfen war für den mächtigsten Mann der Welt zu gefährlich.

Nun kann Obama manches nachholen, und er hat offenbar großen Spaß dabei. Branson schreibt, dass Barack "wieder zum Kind wurde", als er am Strand das Hantieren mit dem Drachen übte.

Der Virgin-Chef selbst lernte, mit einem Foilboard zu surfen, bei dem man aus dem Wasser in die Luft gehoben wird.

Yes, he can!

Schließlich kam es zum Duell der Freunde, und Obama siegte überraschend: Branson schaffte 50 Meter ohne hinzufallen, Obama 100 Meter! Doch Branson gönnte Obama den Sieg großzügig: „Nach allem, was er für die Welt getan hat, konnte ich ihm seinen wohlverdienten Sieg nicht übel nehmen“, schrieb er. Und fügte hinzu: „Aber jetzt, wo er weg ist, werde ich für den nächsten Wettkampf trainieren. (...) Das nächste Mal, soll der beste (britische) Mann gewinnen!“

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