Baby wird im Zug geboren – und bekommt ein Riesen-Geschenk 🎁

Am Montag kam es in Paris zu ordentlichen VerspĂ€tungen im Schienennahverkehr. Der Grund: In einem der ZĂŒge wurde ein kleiner Junge geboren. Und die Verkehrsgesellschaft machte ihm prompt ein Geburtstagsgeschenk.

Normalerweise erzĂ€hlen ja am liebsten MĂŒtter ihren Kindern die jeweilige Geschichte ihrer Geburt (jedes Jahr am Geburtstag 🙄). Doch die Geschichte DIESER Geburt wird sicher auch der Geborene selbst das ein oder andere Mal erzĂ€hlen – zumindest immer dann, wenn ihn jemand fragt, warum er fĂŒr den Schienennahverkehr in Paris nicht zahlen muss. Klingen dĂŒrfte das dann in etwa so (man stelle sich das auf Französisch vor): 

"Meine Mutter war gerade unterwegs mit der Bahn und rechnete noch nicht wirklich mit mir. Doch dann setzten plötzlich die Wehen ein und es ging alles ganz schnell. Mein erster Schrei dĂŒrfte wohl einigen FahrgĂ€sten in Erinnerung geblieben sein, die da mit meiner Mutter in dem Pariser Nahverkehrszug saßen, aber ich weiß natĂŒrlich auch nur alles aus ErzĂ€hlungen. RettungskrĂ€fte haben meine Mutter und mich dann ins Krankenhaus gebracht und die RATP hat mir einen Freifahrtschein fĂŒr 25 Jahre geschenkt."

(Okay, wenn es so klingt, hat er die Geschichte vielleicht schon ein paarmal erzĂ€hlt ... 😂)

Verkehrsgesellschaft erklÀrt sich auf Twitter

Noch am Geburtstag des Zug-Jungen (18.6.2018) hat die Verkehrsgesellschaft (RATP) einen Tweet zu dem glĂŒcklichen Vorfall veröffentlicht. Darin heißt es, dass das Kind, dem die FahrgĂ€ste an diesem Tag die VerspĂ€tung auf der Linie RER A zu verdanken hatten, 25 Jahre mit den Bahnen der RATP gratis durch Paris fahren darf. 

Nettes Geburtstagsgeschenk! Wobei einige Leute (vielleicht auch aus Neid) den Wert so eines Freifahrtsscheins eher klein reden: Bei den vielen Streiks und VerspĂ€tungen der RATP sei es eher eine Strafe, 25 Jahre daran gebunden zu sein. Ein anderer User gibt zu bedenken, dass sich eine Geburt in einem Emirates-Flieger fĂŒr den Jungen deutlich mehr gelohnt hĂ€tte. 

Tja. Man kann sich seine Geburtsgeschichte nunmal nicht aussuchen. Aber fĂŒr eine Mutter ist die Geburtsgeschichte ihres Kindes sowieso IMMER etwas Großartiges.💜

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sus
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Ein in den Bahnhof einfahrender Zug
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Am Montag kam es in Paris zu ordentlichen VerspĂ€tungen im Schienennahverkehr. Der Grund: In einem der ZĂŒge wurde ein kleiner Junge geboren. Und die Verkehrsgesellschaft machte ihm prompt ein Geburtstagsgeschenk.

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