PAUDAR Bratpulver: Umjubelter "Höhle der Löwen" Deal im BRIGITTE-Test!

Gleich vier Löwen waren bereit, in das PAUDAR Bratpulver zu investieren. Ob es wirklich so gut ist, erfährst du in unserem Produkttest.

PAUDAR Bratpulver: Begehrt bei den "Löwen“

Von "Selten so einen Pitch gesehen“ (Ralf Dümmel) bis "Wirkliche Erfindung, echtes Problem, super Lösung“ (Carsten Maschmeyer) – die Gründer Johannes Schmidt (33) und Deniz Schöne (32) konnten sich vor Lob kaum retten.

Gleich vier "Löwen" wollten letztendlich den Zuschlag, den sich Ralf Dümmel mit 200.000 Euro für 20 Prozent sichern konnte. Ziel ist es, PAUDAR im Massenmarkt unterzubringen und dort zu etablieren. Weitere Produkte sollen folgen.

PAUDAR Bratpulver: Was zeichnet das Pulver aus?

Mit dem PAUDAR Bratpulver präsentieren die Gründer ein Pulver zum Anbraten von Speisen. Mit folgenden Eigenschaften wirbt das Bratpulver:

  • Kaum lästige Fettspritzer mehr
  • Durch die Dose lässt sich das Pulver sparsam dosieren, sodass bis zu 90 Prozent weniger Fett in die Pfanne kommt
  • Geschmacksneutral
  • Ideal für Fisch, Fleisch, Gemüse und Desserts (z. B. Pancakes)
  • 100% pflanzlich
  • Einsatz auch bei hohen Temperaturen
  • Knusprige Zubereitung durch direktes Auftragen auf das Bratgut
  • Zertifiziertes Palmöl (RSPO-Zertifikat)

PAUDAR Bratpulver: Inhaltsstoffe

  • Pflanzenfett (Palm, Salnuss)
  • Emulgator Sonnenblumenlecithin

PAUDAR Bratpulver: Nährwerte

  • Kalorien: 900 kcal (100 g)
  • Fett: 100 g
  • Davon gesättigte Fettsäuren: 72 g
  • Davon ungesättigte Fettsäuren: 23 g
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren: 5 g
  • Kohlenhydrate: 0 g
  • Eiweiß: 0 g
  • Salz: 0 g
Kuchentratsch: Wir haben den Oma-Kuchen aus der "Höhle der Löwen" probiert!

PAUDAR Bratpulver: Anwendung

  • Du kannst das Bratpulver direkt auf das anzubratende Lebensmittel streuen und in die Pfanne geben. Vor dem Wenden bestreust du dann nochmal die obere Seite. Du benötigst also kein zusätzliches Öl mehr.
  • Alternativ kannst du das Pulver aber auch herkömmlich in die Pfanne geben und im Anschluss die Speisen hinzugeben, was sich zum Beispiel bei kleinen Gemüsestücken oder Pancakes empfiehlt.
  • Als Menge nimmst du etwa 1 Gramm Pulver, was 9 Kalorien entspricht, deutlich weniger als mit herkömmlichen Öl. Das Bratpulver kann auch zusätzlich mit Gewürzen gemischt werden, um dem Bratgut eine bestimmte Note zu verleihen.
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PAUDAR Bratpulver: Wo kann ich das kaufen?

Das PAUDAR Bratpulver gibt es in einer wiederverschließbaren Streudose (125 g) im Handel, bei Amazon oder im Online-Shop von PAUDAR ab etwa 4,99 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) zu kaufen.  

PAUDAR Bratpulver: Hält das Pulver, was es verspricht?

Food-Redakteurin Kira berichtet: "Ich habe mit dem Bratpulver von PAUDAR Gemüse angebraten und war positiv überrascht: Das Pulver ist tatsächlich geschmacksneutral und spritzt nicht. Ein weiterer Pluspunkt: Es ist vegan. Leider enthält das Bratpulver Palmfett, laut Hersteller ist dieses jedoch RSPO-zertifiziert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Anfangs war ich mir bezüglich der Dosierung nicht sicher, man benötigt jedoch nur wenig Pulver und kann es praktischerweise direkt auf das Bratgut streuen – im Zweifelsfall würde ich lieber mit etwas weniger Bratpulver starten und später gegebenenfalls noch etwas hinzufügen. Eine Dose enthält 125 Gramm und scheint mir aufgrund des sparsamen Einsatzes sehr ergiebig zu sein.“

Gesundheits-Redakteur Timo verrät: "Ich bin immer auf der Suche nach kalorienarmen Alternativen zum Anbraten. Oft verzichte ich ganz auf Öl, was sich gerade bei Pancakes jedoch als schwierig erweist. Ich war also gespannt, wie die Pancakes mit dem PAUDAR Bratpulver gelingen. Fazit: Das Pulver hält, was es verspricht. Durch die Dose lässt sich das Pulver sehr sparsam auftragen, sodass man nicht jede Woche nachkaufen muss. Fettspritzer habe ich tatsächlich gar keine wahrgenommen und geschmacklich macht sich das Pulver auf den Pancakes nicht bemerkbar, sodass es das Label "geschmacksneutral“ auch verdient. Ich bin gespannt, welche Sorten in Zukunft noch auf den Markt kommen. Ein Curry wurde ja bereits in der Sendung angesprochen.“

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