Peinlich, peinlich: Dieses Foto an Mama zeigt ein pikantes Detail

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Einkaufs-Fehler macht Mutter zur Millionärin

Eigentlich wollte ein 22-Jähriger seiner Mama nur schnell eine Nachricht schicken - und stellte zu spät fest. wie sehr er sich durch das Bild blamierte.

Was ist passiert?

Der Kern dieser Nachricht ist: Der 22-jährige Maison hat das Lieblings-Sweatshirt seiner Mama wiedergefunden! Sie hatte es schon lange vermisst, jetzt ist es wieder da, und Maison hat auch gleich bei ihr Bescheid gesagt. 

Das ist schön für die Familie, aber jetzt nicht wahnsinnig ungewöhnlich.

Das stimmt - spannend wurde es auch erst, als Maison seiner Mama ein Bild des vermissten Sweatshirts geschickt hat. Das hatte sich spontan nämlich seine Freundin angezogen, die in seinem Bett lag, was Maison auch mit einem kleinen Kompliment kommentiert hat, als er das Foto rausgeschickt hat. Aber ...

Aber ...? Daran ist jetzt noch nichts peinlich

... kaum war das Bild draußen, stellte Maison fest, dass er da unwissentlich etwas mehr aus seinem Schlafzimmer preisgegeben hat, als er eigentlich wollte. Im Bildausschnitt war nämlich auch das gemeinsame Bett des Paares zu sehen, inklusive einer ganz besonderen Vorrichtung am Bettkasten.

Hmm .. auf den ersten Blick sieht da doch alles ganz harmlos aus?

Aber der zweite Blick bringt es ans Licht: Das hübsche rote "Deko-Band", dass sich um das Kopfende des Bettes schlingt, ist nämlich sehr auffällig an gezielt positionierten Schlaufen befestigt. Für pure Deko ist das viel zu stabil angebracht - fast, als sollte das rote Seil heftiges Ziehen und Zerren aushalten.

Ach ... es handelt sich um ...

Genau. Maison hat da aus Versehen das fest installierte Fessel- und Bondage-System mit fotografiert, mit dem das Paar im Bett aufregende Spiele spielt. Das muss grundsätzlich nicht peinlich sein, aber die eigene Mutter ist irgendwie der letzte Mensch, dem man so intime Einblicke in seine partnerschaftlichen Praktiken bieten möchte. Leicht panisch wandte sich Maison daher an die Online-Community-Reddit mit der Frage: "Shit, was mache ich denn jetzt?"

Und wie fand seine Mutter das?

Zum Glück hat Maison scheinbar unterschätzt, dass seine Mama sehr unbedarft in solchen Fragen ist - sie hat jedenfalls gar nicht auf die verdächtige Enthüllung reagiert, sondern gleich begeistert einen Übergabetermin für das verschwundene Sweatshirt ausgemacht. Unsere Vermutung: Maison hat einfach eine sehr taktvolle Mutter. Auf jeden Fall ist alles gut ausgegangen, und das Sweatshirt ist wieder bei seiner rechtmäßigen Besitzerin. Ende gut, alles gut!

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Kommentare (1)

Kommentare (1)

  • Lassmichdochinruh13
    Lassmichdochinruh13
    Ihr sagt es doch selbst in Eurem Text. Sicher gehört das in einen Bereich, den man mit seinen Eltern eher nicht diskutiert. Aber trotzdem. Peinlich ist das nicht. Nur Leute, die daraus (immer noch) eine Riesengeschichte machen, sind peinlich and verklemmt.

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Peinlich, peinlich: Dieses Foto an Mama zeigt ein pikantes Detail

Eigentlich wollte ein 22-Jähriger seiner Mama nur schnell eine Nachricht schicken - und stellte zu spät fest. wie sehr er sich durch das Bild blamierte.

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