Prinz Harry: Das bereut er 19 Jahre nach dem Tod seiner Mutter!

Die Szene, in der Prinz Harry und sein Bruder William hinter dem Sarg ihrer verunglückten Mutter herlaufen, berührte die ganze Welt. Heute, 19 Jahre später, äußert sich Harry zu diesem schweren Verlust.

Den 31. August 1997 wird Prinz Harry niemals vergessen können. Denn an diesem Tag verlor der damals 12-Jährige seine geliebte Mutter. Prinzessin Diana starb bei einem Autounfall in einem Tunnel in Paris. Die Bilder, wie er und sein drei Jahre älterer Bruder William hinter dem Sarg ihrer Mutter herlaufen, gingen um die Welt und werden wohl für immer unvergessen bleiben.

Man mag sich kaum vorstellen, was in diesem Moment in Prinz Harry vorgegangen sein muss. Wenn ein Kind seine Mutter verliert, ist das ein Schmerz, der wohl nie so ganz verschwindet. Da hilft es auch nicht, Mitglied der Royal Family zu sein. Er hat gelitten und er hat geweint, aber er hat nie darüber gesprochen – etwas, dass der Prinz 19 Jahre später zutiefst bereut.

"Es ist okay zu leiden, wenn du nur darüber redest"

Wie die britische BBC berichtet, traf sich die Nummer fünf der britischen Thronfolge während eines Charity-Picknicks im Rahmen seiner Kampagne 'Heads Together' nun mit Menschen, die ebenfalls einen Verlust erlitten haben. Dabei hat er verraten, wie er mit dem frühen Tod seiner Mutter umgegangen ist: "Alles wurde gut. Aber ich bereue wirklich, dass ich nie darüber gesprochen habe. Es ist okay zu leiden, wenn du nur darüber redest. Es ist keine Schwäche. Schwäche ist, ein Problem zu haben, es nicht als solches zu erkennen und es nicht zu lösen."


Der 31-Jährige und sein Bruder hatten ein sehr inniges Verhältnis zu ihrer Mutter. Unüblich für den britischen Hof und ganz zum Missfallen der Queen hatte sich Prinzessin Diana stets dafür eingesetzt, ihre Kinder so bodenständig wie möglich zu erziehen und ihnen eine Kindheit zu bieten, die auch fernab des höfischen Protokolls stattfindet.

Die beiden Prinzen werden ihr dafür wohl ewig dankbar sein und besonders der 34-jährige William tut es seiner Mutter heute gleich. Zusammen mit seiner Frau Herzogin Catherine (34) und den gemeinsamen Kindern George (3) und Charlotte (1) lebt er in Norfolk ein fast schon bürgerliches Leben.

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