Dianas Ex-Liebhaber: Ist ER der Vater von Prinz Harry?

Er war der Reitlehrer und Geliebte von Prinzessin Diana - doch ist er auch der Vater von Prinz Harry? In einem Interview sprach James Hewitt Klartext.

Bei allen Geschichten, die die Presse immer wieder über die englischen Royals auspackt, gibt es ein Gerücht, dass sich nun schon seit über drei Jahrzehnten hartnäckig hält. Prinz Charles ist angeblich gar nicht der leibliche Vater von Prinz Harry. Stattdessen soll James Hewitt, ehemaliger Reitlehrer und Geliebter von Prinzessin Diana, der Erzeuger des königlichen Rotschopfes sein. Kann das wirklich wahr sein? Der 60-Jährige hat sich selbst zu der Frage geäußert.

"Nein, ich bin es nicht!"

In einem Interview in der australischen Show 'Seven’s Sunday Night' wies James Hewitt das Gerücht entschieden von sich: "Nein, ich bin es nicht!" Und auch auf die Frage, warum diese Geschichte immer wieder hochgeholt wird, hatte er eine einfache Erklärung: "So eine Story verkauft sich eben gut.“ Er selbst schien damit recht locker umzugehen, leid täte im allerdings Prinz Harry. "Für den armen Kerl ist das wahrscheinlich schlimmer als für mich."

Sie sehen sich ähnlich - das war's dann aber auch schon

Doch es ist nicht nur der Boulevard-Presse geschuldet, dass sich die Frage nach Hewitts Vaterschaft immer wieder stellt. Es ist vor allem die frappierende Ähnlichkeit der beiden Männer, die immer wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. Was viele dabei allerdings außer Acht lassen, ist die Tatsache, dass Prinz Harry 1984 geboren wurde, sich Prinzessin Diana und der ehemalige Polo-Spieler allerdings erst 1986 offiziell auf einer Party in London kennenlernten.

James und Diana: Ihre Affäre dauerte bis 1992 an

Die beiden verstanden sich auf Anhieb gut und kamen sich schnell näher: "Sie hatte diese Aura von etwas Besonderem um sich. So etwas kommt ganz allmählich. Und dann, plötzlich, kannst du nicht mehr genug von einander bekommen. Kannst dich nicht oft genug sehen." Danach verbrachten sie viel Zeit mit langen Strandspaziergängen, gemeinsamen Einkäufen und wenn sie zusammen kochten.

Heute lebt Hewitt sehr zurückgezogen im Südwesten Englands. Bereut hat er seine Affäre mit der Königin der Herzen nie: "Ich bereue manche Dinge, die daraus entstanden sind, aber es selbst nicht. Niemals. Ich denke, sie war eine Person, in die man sich sehr leicht verlieben konnte. Also denke ich, dass mir dafür vergeben werden kann.“

Queen Elizabeth II. beim Nachtspaziergang
ag
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