Prinz Harry über Dianas Beerdigung: "Kein Kind sollte um so etwas gebeten werden"

Man mag sich kaum vorstellen, wie sehr Prinz Harry bei der Beerdigung seiner Mutter leiden musste. Als junger Prinz dann auch noch seine royalen Pflichten erfüllen zu müssen, war zu viel für ihn.

In der letzten Zeit zeigen sich die britischen Royals so offen wie nie und beweisen damit wieder einmal, dass blaues Blut eben nicht vor Kummer und Schmerz schützt. In einem Interview mit dem US-Magazin 'Newsweek' spricht sich Prinz Harry jetzt über einen der schlimmsten Momente in seinem Leben.

Als er gerade 12 Jahre alt war, starb seine Mutter, Prinzessin Diana, bei einem tragischen Autounfall in Paris. Die anschließende Beerdigung war für ihn kaum zu ertragen:

Meine Mutter war gerade gestorben, und ich musste eine lange Strecke hinter ihrem Sarg hergehen, umgeben von Tausenden Leuten, die mich ansahen, während nochmals Millionen am Fernseher zusahen. 

Der 32-Jährige scheint bis heute nicht zu verstehen, warum er als Prinz, aber vor allem als Junge, der seine Mutter verloren hat, diesen Gang ertragen musste:

Ich denke nicht, dass irgendein Kind unter irgendwelchen Umständen um so etwas gebeten werden sollte. Ich glaube, heute würde so etwas nicht mehr passieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass der heute 32-Jährige über den Tod seiner Mutter spricht. Erst kürzlich erzählte er, dass er danach lange unter Depressionen litt.

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ag
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