Der mysteriöse Tod von Diana: War es wirklich nur ein Unfall?

Seit zwei Jahrzehnten beschäftigt der plötzliche Tod von Prinzessin Diana die Menschen. Und noch heute sind sich viele sicher, dass die Königin der Herzen nicht zufällig starb.

Prinzessin Diana ist seit fast 20 Jahren tot und doch ranken sich noch immer unzählige Mythen um den tragischen Unfall, der sie das Leben kostete. Was geschah wirklich am 31. August 1997?

Offiziell heißt es, dass Diana und ihr Freund Dodi Al-Fayed in Paris um 0:26 Uhr mit ihrem schwarzen Mercedes gegen einen Betonpfeiler prallten. Al-Fayed und der Fahrer Henri Paul starben noch am Unfallort. Diana wurde erst gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus für tot erklärt. Überlebt hat nur der Leibwächter Trevor Rees-Jones, der sich bei dem Crash allerdings schwere Kopfverletzungen zuzog und sich bis heute an nichts erinnern kann.

Wie später außerdem bekannt wurde, soll der Fahrer 1,8 Promille im Blut gehabt haben und unter dem Einfluss mehrerer Medikamente am Steuer gesessen haben, wodurch er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Fuhr der Krankenwagen zu langsam?

Die Verschwörungstheoretiker glauben diese Version der Geschichte allerdings nicht. Sie sind sich bis heute sicher, dass der englische Hof bei dem Unfall seine Finger im Spiel hatte. Warum sonst brauchte der Krankenwagen anderthalb Stunden, um die noch lebende Diana ins Krankenhaus zu bringen?

Die Klinik Pitié-Salpètrière ist nur sechs Kilometer vom Unfallort entfernt und die Straßen waren zu diesem Zeitpunkt durch die Polizei gesperrt, sodass der Krankentransporter ungehindert fahren konnte.

Bei diversen Testfahrten zu allen erdenklichen Tages- und Nachtzeiten und unter verschiedensten Verkehrsbedingungen brauchten Reporter laut ‚Focus’ zudem eine Fahrzeit von maximal 18 Minuten.

Experten erklären die Verzögerung allerdings wie folgt: Der Arzt soll dem Krankenwagen die Anweisung gegeben haben, extrem langsam zu fahren, da der Blutdruck der Prinzessin immer wieder stabilisiert werden musste.

Wie unschuldig ist die Queen wirklich?

Dieses Gerücht hält sich seit 20 Jahren eisern. Dianas Unabhängigkeit und die Scheidung von Prinz Charles soll der Queen stets ein Dorn im Auge gewesen sein. Nachdem Diana dann auch noch mit dem französischen Geschäftsmann Dodi Al-Fayed anbandelte und ihn angeblich sogar heiraten wollte, sah die Monarchin den Ruf ihres Königshauses stark gefährdet.

Diana soll für sie zum großen Problem geworden sein, das es – so die Theoretiker – zu beseitigen gab. Auch Dodi Al-Fayeds Vater Mohamed glaubt bis heute nicht an ein Unglück.

Und auch Scotland Yard untersuchte den Unfall mehrere Jahre lang. Allerdings kamen auch die Ermittler zu dem Ergebnis, dass es sich nicht um Mord, sondern um einen Unfall – verursacht durch den betrunkenen Fahrer – handelte.

Kurios hingegen: Das Wrack des Unfallwagens brannte später in der Halle des französischen Justizministeriums ganz plötzlich völlig aus und konnte nicht weiter untersucht werden. Außerdem berichteten immer wieder Journalisten, dass sie massiv bedroht wurden, weil sie in dem Fall recherchierten.

Ist Diana gar nicht tot, sondern untergetaucht?

Die skurrilste Theorie besagt allerdings, dass die ‚Königin der Herzen’ gar nicht tot, sondern untergetaucht ist. Zusammen mit Dodi Al-Fayed wollte sie angeblich aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden und hat ihren Tod deswegen vorgetäuscht. Sie soll nun seit 20 Jahren auf einer geheimen Insel leben. 

Der mysteriöse Tod von Diana: War es wirklich nur ein Unfall?

Lies auch

Unglaubliche Theorie: Liegt Diana (†) ganz woanders begraben?

ag
Themen in diesem Artikel

Unsere Empfehlungen

Guten Morgen, Welt!

Guten Morgen, Welt!

Wir servieren euch täglich Trends, Top-Stories und kuriose Netzfundstücke zum Frühstück!

Brigitte-Newsletter

Brigitte-Newsletter

Trends und Tipps aus den Bereichen Mode & Beauty, Reise, Liebe und Kochen - lies zum Wochenstart das Beste von Brigitte.