William & Harry: Das letzte Gespräch mit ihrer Mutter werden sie "immer bereuen"

"Wie anders die Konversation verlaufen wäre, hätte ich die kleinste Ahnung gehabt, dass ihr Leben an dem Abend genommen würde."

Die Prinzen William und Harry erzählen erstmals, wie Lady Di als Mutter war
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Mehr als 20 Jahre sind seit dem Tod von Prinzessin Diana vergangen. Jahre, in denen ihre Söhne, Prinz William und Prinz Harry, sie schmerzlich vermissen mussten. 2017 sprachen die beiden Royals in einer TV-Doku über das letzte Gespräch mit ihrer Mutter und darüber, wie sehr sie es bereuen. Denn an diesem Tag war den jungen Prinzen etwas anderes wichtiger.

Es war ein Telefonat im Jahr 1997, das die beiden bis heute nicht vergessen können. Diana rief sie aus Paris an. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie sich bereits einen Monat nicht gesehen und freuten sich auf das große Wiedersehen am nächsten Tag.

Dennoch kam der Anruf ihrer Mutter ungelegen. Der 15-jährige William und sein 12-jähriger Bruder wollten in dem Moment lieber weiter mit ihren Cousins, Peter und Zara Philips, spielen und hielten sich deswegen kurz. Prinz Harry erinnert sich:

Wie anders die Konversation verlaufen wäre, hätte ich die kleinste Ahnung gehabt, dass ihr Leben an dem Abend genommen würde. Ich hätte ihr noch so viel gesagt. Es ist schwer, darüber nachzudenken, und ich muss für den Rest meines Lebens damit klarkommen. Ich bereue, dass das Telefonat nur so kurz war.

Und auch William hat damit bis heute zu kämpfen. "Harry und ich haben uns beeilt mit der Verabschiedung, 'bis später', (...) dieser Telefonanruf sitzt fest in meinem Kopf."

Die kleinen Royals sollen ihre Großmutter kennenlernen

Doch zum Glück haben sie nicht nur traurige Erinnerungen an ihre Mutter. Immer wieder betonen die Prinzen, mit wie viel Liebe Diana sie überschüttet hat und wie wertvoll diese Zeit für sie ist. Das möchte William auch an seine Kinder weitergeben.

Ich möchte so viel Zeit und Mühe wie möglich auf meine Kinder verwenden, weil mir durch das, was Diana für uns getan hat, klar ist, dass gerade diese frühen Jahre entscheidend für Kinder sind.

Er möchte, dass seine Kinder in dem Wissen aufwachsen, dass sie zwei Großmütter in ihrem Leben haben. Um die Erinnerung an Diana zu erhalten, habe er deshalb überall Bilder von ihr aufgestellt.

Es ist schwer, denn Catherine kannte sie [Diana] nicht und kann deswegen nicht so detailliert von ihr erzählen. Also spreche ich mit den Kindern über sie, wenn ich sie ins Bett bringe.

Diana wäre ein "Albtraum" als Oma

Prinz William ist sich sicher, Diana wäre in ihrer Rolle als Großmutter aufgegangen, wenngleich sie ein echter "Albtraum" gewesen wäre. "Sie hätte die Kinder zum Fressen gern gehabt. Aber sie wäre gekommen und gegangen; wahrscheinlich wäre sie genau zur Badezeit gekommen, hätte einen riesigen Auftritt hingelegt, Seifenblasen überall, Badewasser überall, und wäre dann wieder gegangen."

ag
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