Jetzt spricht sie Klartext: Prinzessin Madeleine hat die Kritik satt!

Seit der Hochzeit mit Chris O'Neill hagelt es nur noch Kritik für Prinzessin Madeleine und ihre kleine Familie. Jetzt spricht sie endlich Klartext!

Kaum ein Königshaus ist so beliebt wie das der Schweden. Ob Kronprinzessin Victoria samt Anhang oder Hottie-Bruder Prinz Carl Philip – die skandinavischen Royals werden gefeiert wie Popstars. Allerdings nicht alle. Prinzessin Madeleine gilt seit der Hochzeit mit dem amerikanischen Geschäftsmann Chris O’Neill als das schwarze Schaf der Familie – und hat das langsam satt.

Im Interview mit der schwedischen Zeitung 'Expressen' äußert sie sich jetzt zu der anhaltenden Kritik, sie würde ihre Pflichten als Prinzessin nicht ernst genug nehmen und ihr Ehemann sei ein "Bad Boy". Vor allem seit ihrem Umzug nach London kochen die Gemüter in Schweden hoch. "Die Kritik macht mich traurig, aber ich verstehe sie natürlich auch. Aber ich habe mich dazu entschieden, mich in den ersten Jahren so viel wie möglich selbst um meine Kinder zu kümmern", so die 34-Jährige.

Privatsphäre geht vor!


Das sei auch der Grund für ihren derzeitigen Wohnsitz in der englischen Hauptstadt. "Es gefällt uns gut in London. Wir vermissen Schweden natürlich. Aber hier in London, da kann ich einfach nach Hause gehen, es ist nicht so schwierig. Und die Kinder finden es hier auch toll."

Ihren "Job" als Prinzessin nehme Madeleine dennoch nach wie vor ernst: "Natürlich werde ich, wenn Leonore und Nicolas älter sind, wieder mehr offizielle Verpflichtungen wahrnehmen. Ich denke, es ist sehr wichtig, als Mutter da zu sein, wenn man es kann. Aber es ist definitiv ein Balance-Akt. Mit der Zeit, werde ich wieder mehr machen. Aber es ist ja auch nicht so, als wenn ich gar nichts tun würde", rechtfertigt sich die Nummer sechs der schwedischen Thronfolge. 

Chris O'Neill wird zu Unrecht gehasst: "Wir führen so eine wunderbare Beziehung"

Doch die Tochter von König Carl Gustav und Königin Silvia nimmt sich nicht nur die Kritik an ihrer Person zu Herzen, sie möchte vor allem mit dem Gerücht aufräumen, ihr Ehemann und Vater ihrer beiden Kinder Chris O’Neill sei kein guter Mensch. "Chris bekommt viel unverdiente Kritik. Wir führen so eine wunderbare Beziehung, da fühlt es sich so komisch an, in den Schlagzeilen zu lesen, dass er zu Hause böse oder dies oder das sei. Aber ich weiß, dass es nicht so ist. Es ist traurig, dass es trotzdem so verbreitet wird."

Ja, auch als Prinzessin kann man es nicht jedem recht machen. Bleibt zu hoffen, dass die bösen Stimmen irgendwann wieder verstummen und Madeleine und ihre Familie ihr Leben wieder entspannt genießen können.  

ag
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