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Rückruf Diesen Reis bitte nicht mehr essen – Glassplitter enthalten

Rückruf: Kochender Reis
© Lesterman / Shutterstock
Es gibt einen großen Rückruf für Reis, der gefährliche Glassplitter enthalten kann. Der Reis wurde in mehreren Supermärkten verkauft.

Zur Corona-Pandemie haben viele Menschen ihr Kaufverhalten geändert. Während früher täglich und nach Appetit in Supermärkten gestöbert wurde, geht der Trend nun zum Wocheneinkauf zurück. Denn: Je seltener wir uns unter Leute begeben, desto geringer die Infektionsgefahr. Die logische Konsequenz bedeutet aber auch: Es werden wieder größere Vorräte angesammelt. Die sollten nun lieber einmal überprüft werden.

Es wurde ein bundesweiter Rückruf für Reis veröffentlicht. Wie unter anderem das Portal "produktwarnung.eu" berichtet, kann eine Sorte Sushi-Reis möglicherweise Glasstücke enthalten. Daher wird dringend vom Verzehr abgeraten. Der Reis wurde deutschlandweit in Supermärkten verkauft, vorwiegend soll er bei EDEKA und Marktkauf im Handel gewesen sein.

Rückruf von Reis wegen Glassplitter

Konkret ist folgender Sushi-Reis vom Rückruf betroffen:

  • "Mìng Chú" Sushi-Reis
  • in der 500-Gramm-Packung
  • Firma: Kreyenhop & Kluge GmbH & Co
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 14.10.2022

Der Reis soll bereits aus dem Handel genommen worden sein, von Produkten aus den Supermarkt-Regalen dürfte also aktuell keine Gefahr mehr ausgehen. Wer den Sushi-Reis jedoch zu Hause hat, sollte das Mindesthaltbarkeitsdatum dringend überprüfen und den Reis gegebenenfalls entsorgen oder zurückgeben. In den Verkaufsstätten sollen Kund*innen den Kaufpreis auch ohne Vorlage eines Kassenbelegs problemlos erstattet bekommen.

Bitte nicht mehr verzehren

Der Hersteller rät dringend vom Verzehr des Produktes ab. Zwar handele es sich um einen Rückruf aus vorbeugendem Verbraucherschutz, trotzdem könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich Glasstücke in der Reis-Packung befinden. Die können schlimmstenfalls zu inneren Verletzungen führen. Der Sushi-Reis gehört somit nicht mehr auf den Teller.

verwendete Quellen: Produktwarnung.eu, Redaktionsnetzwerk Deutschland


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