So dramatisch war der Tod von Tamme Hanken

Noch immer sind die Fans schockiert: Der XXL-Ostfriese lebt nicht mehr. Nun wurde enthüllt, wie dramatisch die letzten Momente im Leben von Tamme Hanken wirklich waren.


Sein Tod kam für viele vollkommen überraschend - und doch wusste Tamme Hanken schon länger, dass er nicht ganz gesund ist. Nach seinem plötzlichen Tod am Montag kommen nun nach und nach neue Details ans Tageslicht.

So hatte der ruhige Riese offenbar schon länger Probleme mit dem Herzen, hatte erst kürzlich einen Herzschrittmacher bekommen. Als er starb, war Tamme ganz allein: Er war am Montag in Bayern zur Reha. Bei einem Restaurant-Besuch wurde ihm schummerig, er ging ins Bad - und kippte um. Ein Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun, wie unter Anderem die "Bild" berichtet.

Warum ging es dem XXL-Ostfriesen so schlecht? Tamme Hanken soll starker Raucher gewesen sein - und auch viel getrunken haben. In einer TV-Sendung mit RTL-Reporter Jenke von Wilmsdorff verriet Tamme kürzlich, dass er hin und wieder "ein bis zwei Flaschen Schnaps am Abend" trinkt.

Zusätzlich zu Alkohol und Tabak hatte auch der Stress einen ganz großen Einfluss auf den "Knochenbrecher": Tamme Hanken war ständig auf Achse, nicht nur von Tierhaltern und TV-Produktionen sehr gefragt. 

Die Fans werden noch lange um den sympathischen Tamme Hanken trauern. Eine öffentliche Trauerfeier ist allerdings wohl nicht geplant: Der XXL-Ostfriese soll in aller Stille beigesetzt werden.

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fm
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