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Weltnudeltag Nudeln passiv kochen? So geht's!

Herdplatte mit kochendem Wassertopf
Das Verwenden eines Topfdeckels beim Kochen verbraucht immer weniger Strom oder Gas.
© satyrenko / Adobe Stock
Spartricks können wir gut gebrauchen – und Pasta-Tipps sowieso. Um Energie zu sparen, wird jetzt dazu geraten, Nudeln "passiv" zu kochen.

Angesichts der steigenden Energiepreise fängt man an zu grübeln, an welchen Ecken man sparsamer sein könnte. Und für welche Energie-Fresser es schlaue Alternativen gibt. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen großen Unterschied bewirken. Schon beim Nudelkochen kannst du sparen! Wir erklären dir, wie es funktioniert und worauf du achten solltest.

Pasta passiv kochen

Dass die Teigware im kochenden Wasser weiter brodelt, wird jetzt geändert.

  1. Erhitze zuerst das Wasser bis es einmal aufgekocht ist. Gib dann die Nudeln hinzu und lasse sie zwei Minuten weiter köcheln.
  2. Als nächstes drehst du die Herdplatte ab und lässt sie bis zum Garpunkt ziehen. Wichtig ist, dass du den Deckel drauflegst.
  3. Jetzt heißt es, die angegebene Zubereitungszeit auf der Verpackung abzuwarten!

Keine Sorge, deine Nudeln werden nicht im lauwarmen Wasser schwimmen. Die meisten Herdplatten, mit Ausnahme von Induktion, bleiben ohnehin noch länger heiß. Durch das Wasserbad, in dem sie schwimmen, wird die Kochzeit nicht verlängert und auch geschmacklich bleibt alles wie gewohnt. Nur sparen wir nebenbei noch ein wenig Energie! 

Verwendete Quellen: utopia.de, wwf.de

Brigitte

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