Caroline Flack: So ist die Moderatorin gestorben

Schon kurz nach dem Tod von Caroline Flack wurde um einen möglichen Selbstmord spekuliert. Eine Autopsie hat diesen Verdacht nun bestätigt.

Völlig unerwartet verstarb die britische TV-Moderatorin Caroline Flack am 15. Februar im Alter von 40 Jahren. Als sie am vergangenen Samstag tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden wurde, kamen bereits erste Spekulationen um einen Selbstmord auf. Dieser Verdacht hat sich nun bestätigt.

Wie das "People"-Magazin nach Angaben der zuständigen Gerichtsmediziner berichtet, sei Flacks Suizid nach der Autopsie ihrer Leiche bestätigt worden. "Am Dienstag, den 18. Februar 2020, wurde in der Leichenhalle von Hackney eine Autopsie von Professor Michael Shiff durchgeführt", erklärt ein Sprecher. Als die Einsatzkräfte vor Ort ankamen, hätten diese noch versucht, die 40-Jährige wiederzubeleben - erfolglos.

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Am 4. März hätte Flack vor Gericht erscheinen müssen, weil sie ihren Freund, den britischen Ex-Tennisprofi Lewis Burton (27), angegriffen haben soll. Im Dezember plädierte sie jedoch auf "nicht schuldig". Laut "Daily Mail" habe "die verzweifelte Fernsehmoderatorin einen Schauprozess" und dessen Folgen gefürchtet. In der Vergangenheit soll sie immer wieder Presse-Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein.

Freund Lewis Burton trauert

Flack moderierte im britischen Fernsehen Sendungen wie "Love Island", das britische Dschungelcamp und "X-Factor". Kurz nach ihrem Tod am 15. Februar zitierte der "Guardian" aus einem Statement von Flacks Familie: "Wir können bestätigen, dass unsere Caroline heute, am 15. Februar, verstorben ist." Zugleich wurde die Presse gebeten, "in dieser schwierigen Zeit" die Privatsphäre der Familie zu respektieren.

Auch Burton meldete sich mittlerweile zu dem Tod seiner Freundin zu Wort: "Ich werde deine Stimme sein, Baby, ich verspreche dir, dass ich alle Fragen stellen werde, die du stellen wolltest, und ich werde alle Antworten bekommen. Nichts wird dich zurückbringen, aber ich werde versuchen, dich jeden Tag stolz zu machen", schrieb er in einem rührenden Post auf Instagram.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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