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Carsten Maschmeyer ‏: Volatiles-Deal aus der ersten Sendung ist längst geplatzt

Der Volatiles-Deal ist doch geplatzt, wie Unternehmer Carsten Maschmeyer am Tag nach der ersten "Die Höhle der Löwen"-Sendung bestätigt.

Update zur ersten Sendung "Die Höhle der Löwen" (VOX), die am Dienstag über die Bildschirme flimmerte: Unternehmer Carsten Maschmeyer (59) bestätigte am Mittwochmittag via Twitter, dass der in der Sendung geschlossene Deal nun doch nicht geklappt hat. "Toller Pitch, doch der Deal mit Volatiles ist im Nachgang leider nichts geworden. Wir wünschen Dir viel Erfolg, Florian!", schreibt er auf dem Kurznachrichtendienst.

Gemeint ist der Deal mit Tiziana Kleine und Florian Nübling. Das Team aus Berlin präsentierte mit Volatiles Module, aus denen sich eine Wand aus Mosaiksteinen bauen lässt. Ein Produkt zwischen Lichtquelle und Glasmosaik, alles per App, aber auch ohne Smartphone steuerbar. 500.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile waren gefordert. Maschmeyer zeigte sich durchaus interessiert, die beiden Gründer sollten sich allerdings noch einmal besprechen und ihm ein besseres Angebot unterbreiten. Schließlich kam der Deal zum geforderten Betrag im Gegenzug für 20 Prozent der Anteile zusammen...

Deal schon länger geplatzt

Doch das ist Geschichte, wie der Gründer selbst in einem Interview mit "Gründerszene", das bereits Dienstagnacht veröffentlicht wurde, bekanntgab: "Der Deal kam im Nachhinein doch nicht zustande", sagt Florian Nübling darin. "Auf die Einzelheiten möchte ich nicht eingehen, nur so viel sei gesagt: Letztendlich konnten Herr Maschmeyer und ich uns nicht einigen. Wir haben nicht zueinander gefunden." Dass der Deal platzen würde, sei demnach bereits vor etwa zwei Monaten klar gewesen. Die Aufzeichnung zur Sendung fand laut Nübling Ende Januar statt.

SpotOnNews


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