Christian Bale: Von seiner Rolle als Dick Cheney ist kein Gramm übrig

Für seine Rolle in "Vice" futterte sich Christian Bale 20 Kilo an. Diese sind längst Geschichte, wie die neusten Bilder zeigen.

Für seine Rollen geht Christian Bale (44) bekannterweise durch dick und dünn. So nahm er unter anderem 2004 als Normalgewichtiger 30 Kilo ab, um in "Der Maschinist" einen abgemagerten, von Schlaflosigkeit gequälten Fabrikarbeiter darstellen zu können. Bei seinem neuesten Film "Vice" ging es in die Gegenrichtung: Für die Verkörperung des ehemaligen US-Vizepräsidenten Dick Cheney (76) futterte sich Bale 20 Kilo Übergewicht an.

Doch ist Christian Bale ebenso gut darin, sich wieder zurückzuverwandeln. Nur wenige Monate nach Drehschluss zeigte er sich am Donnerstag, den 28. November, bei der Netflix-Premiere zu "Mowgli: Legend of the Jungle" so schlank wie eh und je, dazu mit vollem Haar.

Das Biopic über Cheney, der als mächtigster Vizepräsident in der Geschichte der USA gilt, soll von seiner Amtszeit zwischen 2001 und 2009 handeln. Bales gehaltvolle Ernährung soll vor Drehbeginn aus jeder Menge Kuchen, gesalzenen Steaks mit Bratensoße und Whisky bestanden haben, hieß es. Bale nimmt es bereitwillig immer wieder in Kauf, für die Authentizität eines Charakters mit der Gesundheit zu spielen. Die erhoffte Wampe ließ nicht lange auf sich warten. So ist er in dem bereits veröffentlichen Trailer kaum wiederzuerkennen. Sichtlich gealtert und mit schütterem Haar kommt der Transformations-Künstler dem Original erschreckend nahe.

Sein voller Körpereinsatz zahlt sich übrigens aus: So gilt er für die diesjährige Oscar-Verleihung als großer Favorit in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller". Für seine Nebenrolle in "The Fighter" wurde er bereits 2011 mit begehrten Award ausgezeichnet.

SpotOnNews
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