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Corona-Krise: Andreas Gabalier spricht über die Zeit in der Quarantäne

Während der Ausgangssperre nutzte Andreas Gabalier die Zeit und schrieb einen Song über die Corona-Krise.
Während der Ausgangssperre nutzte Andreas Gabalier die Zeit und schrieb einen Song über die Corona-Krise.
© Matthias Wehnert / Shutterstock.com
Die Zeit in der Isolation brachte Andreas Gabalier neue Erkenntnisse, die er unter anderem in einem Song zur Corona-Krise verarbeitete.

Die Ausgangssperre in Österreich zwingt auch Sänger Andreas Gabalier (35, "I sing a Liad für di") wegen des Coronavirus zum Verweilen in seinem Haus. Nach der Trennung von seiner Freundin Silvia Schneider (37) lebt der Volks-Rock 'n' Roller momentan wieder allein. Das mache Gabalier allerdings nichts aus, wie er der "Bild"-Zeitung verriet: "Ich bin gerade genug mit mir selbst beschäftigt. Ich bin gern allein und mache mir viele Gedanken über unsere Zeit", so der Austro-Musiker. "Wenn es mir langweilig wird, gehe ich an meinen Gartenzaun und unterhalte mich mit meinen Nachbarn, mit denen ich ein freundschaftliches Verhältnis pflege. Natürlich mit dem nötigen Abstand."

Die Quarantäne-Einschränkungen in der Corona-Krise erlauben Gabalier auch nicht, seine Mutter Huberta zu sehen - zumindest nicht physisch: "Ich besuche meine Mama und ihren Mann Gert derzeit nicht. Auch die beiden bleiben zu Hause. Mit Mama mache ich jetzt Video-Telefonate, obwohl sie nur 15 Minuten von mir weg wohnt", erklärte der 35-Jährige gegenüber der "Bild".

"Neuer Wind" in der Corona-Krise

Dass Andreas Gabalier die aktuelle Situation durchaus beschäftigt, zeigt sich in seinem neu veröffentlichten Song "Neuer Wind", wozu er durch die Ruhe der vergangenen Wochen inspiriert wurde. "Ich habe mich in der Stille der Nächte, welche mir durch die Entschleunigung unseres täglichen Lebens noch viel leiser erschienen, intensiv damit beschäftigt, meinen Blick auf unsere neue Zeit auf Papier zu bringen und ein Lied daraus zu machen", sagte Gabalier über die Entstehung des Songs.

SpotOnNews

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