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Corona-Krise: Quarantäne auf Schloss Windsor: So ergeht es der Queen

Queen Elizabeth II. ist auf Schloss Windsor gut geschützt, aber auch gut umsorgt
Queen Elizabeth II. ist auf Schloss Windsor gut geschützt, aber auch gut umsorgt
© imago images/i Images
Queen Elizabeth II. soll während des Lockdowns in der Corona-Krise auf Schloss Windsor per Video-Chat Kontakt zu ihrer Familie halten.

Seit einigen Wochen sitzt Queen Elizabeth II. (94) wegen der Corona-Krise nun schon in Quarantäne auf Schloss Windsor. Berichten zufolge soll die Queen über Video-Chat mit ihrer Familie kommunizieren und sich die Zeit vor allem mit den neuesten Nachrichten und ihren Wellensittichen vertreiben. Wie unter anderem die britische "Daily Mail" berichtet, soll Elizabeth zusammen mit ihrem Ehemann, Prinz Philip (98), von nur etwas mehr als einem Dutzend Mitarbeitern in der Isolation betreut werden.

Zu ihrem Schutz hielten sich die beiden in ihren Privatwohnungen auf, zu denen nur eine sehr geringe Zahl von Mitarbeitern Zugang hat. So sei es niemandem außer dieser Gruppe von Angestellten erlaubt, den oberen Bereich, in dem sich die Wohnungen befinden, zu betreten. Damit soll das Risiko einer Infektionsausbreitung verringert werden. Auf Schloss Windsor leben rund 150 Personen, darunter Mitarbeiter und pensionierte Militärs.

News und Wellensittiche

Eine dem Königshaus nahestehende Quelle soll verraten haben, dass die Queen die aktuellen Fernsehnachrichten verfolgt, die Zeitung liest und auch Zeit damit verbringt, sich mit ihren Angehörigen per Videokonferenz zu unterhalten. Außerdem soll sich Elizabeth II. auch von ihren Wellensittichen amüsieren lassen - über hundert Vögel sollen es mittlerweile im Schloss sein. Eine Aktivität, auf die Queen Elizabeth II. jedoch scheinbar verzichten muss, sind ihre geliebten Ausritte mit dem Pferd.

SpotOnNews

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