Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Fantasy-Komödie mit Robert Downey Jr. will kaum jemand sehen

Die Komödie "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" droht völlig zu floppen - kaum jemand will den neuen Film mit Robert Downey Jr. sehen.

Die Abenteuer-Komödie "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" mit Robert Downey Jr. (54, "Iron Man") in der Hauptrolle musste nach seinem Kinostart große Verluste an den Kassen einstecken. Schlechte Kritiken und ein aufgeblähtes Budget könnten den Film über 100 Millionen US-Dollar kosten. Für Universal wäre es nach "Cats" der zweite seiner Art, der mit derartigen Einspielergebnissen zum Debakel würde. Auch für Downey Jr. wäre das erste Projekt nach seinen Auftritten als Iron Man in der Marvel-Reihe "Avengers" persönlich ein großer Rückschlag.

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Nach den ersten vier Tagen hat der Film gerade einmal 30 Millionen Dollar eingebracht, nach der internationalen Premiere waren es 50 Millionen. Bei einem gemeldeten Produktionsbudget von insgesamt 175 Millionen Dollar würde Universal laut "TheWrap" ein Verlust von ungefähr 100 Millionen Dollar drohen.

Noch größerer Flop als "Cats"

Damit wäre "Dolittle" für Universal ein noch größerer Flop als die Musical-Adaption "Cats", die nach seiner Veröffentlichung einen gigantischen Shitstorm über sich ergehen lassen musste. Die Verfilmung war aber aufgrund seines geringeren Budgets (95 Mio.) "nur" mit 70 Millionen Dollar im Minus. Etwas Hoffnung auf eine Verlustminimierung hat "Die fantastische Reise des Dr. Dolittle" noch: Er erscheint noch in mehr als 20 Ländern, darunter in Frankreich, Großbritannien und auch China.

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