Donald Trump: Sein Elvis-Presley-Vergleich kommt im Netz gar nicht gut an

Was Donald Trump und Elvis Presley gemeinsam haben? Der US-Präsident hat es in seiner jüngsten Rede verraten - und erntet sogleich Spott.

Ob das so schlau war? US-Präsident Donald Trump (72, "Great Again!") hat mit seinem Auftritt am gestrigen Montag mal wieder für Aufsehen gesorgt. Der Grund: In seiner Rede vergleicht er sich mit keinem Geringeren als Elvis Presley (1935-1977). Und das ausgerechnet in Tupelo, Mississippi - der Geburtsstadt des King of Rock'n'Roll.

Elvis-Fans können es nicht fassen

"Sie werden sagen, ich bin eingebildet", richtet Trump das Wort an die rund 75.000 Menschen, die zur Wahlkampf-Kundgebung der Republikanerin Cindy Hyde-Smith erschienen waren. Dann fährt er fort: "Als ich aufgewachsen bin, haben viele gesagt, ich sehe aus wie Elvis - abgesehen von den blonden Haaren." Der heute 72-Jährige habe das stets als "großes Kompliment" aufgefasst, zitiert ihn der US-Nachrichtensender "CNN".

Doch die Fans des verstorbenen King of Rock'n'Roll sehen das offensichtlich anders. Im Netz lassen sie sich kräftig über den in ihren Augen unangebrachten Vergleich aus. "Nimm Elvis' Namen nicht in deinen Mund", heißt es unter anderem von einem empörten Nutzer bei Twitter. "Zu keiner Zeit haben Sie oder sehen Sie aus wie Elvis, nicht einmal aus der Ferne." Eine andere Userin schreibt: "Sogar der fette Elvis sieht besser aus als Trump" und postet dazu ein Bild des Sängers in vorangeschrittenem Alter.

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