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Drew Barrymore So schlimm war die Scheidung von Will Kopelman für sie

Drew Barrymore bei einem Event.
Drew Barrymore bei einem Event.
© s_bukley/ImageCollect
Ihre Scheidung von Will Kopelman hat Drew Barrymore "nicht gut verkraftet", wie sie in einem emotionalen Interview im US-Fernsehen erzählte.

Schauspielerin Drew Barrymore (45, "Santa Clarita Diet") hatte lange an ihrem dritten Ehe-Aus zu knabbern. Mit dem Kunsthändler Will Kopelman (42), mit dem sie zwei Töchter hat, war sie von 2012 bis 2016 verheiratet. "Ich habe die Scheidung nicht gut verkraftet. Es hat mich schwer getroffen", sagte Barrymore im Interview mit dem US-Moderator Willie Geist (45) in der Sonntagsausgabe der "Today"-Show. Es habe fünf Jahre gedauert, ehe sie rückblickend "mit Kraft, Artikulation und Perspektive" darüber sprechen und all das sehen konnte, "was wir richtig gemacht haben".

"Wie tragisch ist das bitte?"

"Denn als wir uns scheiden ließen, fühlte es sich so an, als wäre einfach alles falsch gelaufen", so Barrymore über die Situation damals. Sie sei jedoch davon überzeugt, dass es allen so gehe, die glauben, dass etwas für immer sei. Schließlich habe sie "das ultimative Versprechen" abgegeben. Sie wollte, dass ihre Kinder eine wundervolle Familie haben. Diese habe sie auch gefunden, doch etwas habe nicht gepasst. "Wie tragisch ist das bitte?" Das sei ihrer Meinung nach auch der Grund, warum sie die Scheidung so mitgenommen habe. Es sei "das Letzte" gewesen, was sie ihren Kindern antun wollte.

Doch gemeinsam mit der Familie ihres Ex-Mannes habe sie die wichtigste Entscheidung überhaupt getroffen: Sie seien eine Einheit und tief miteinander verbunden. "Das ist, denke ich, was man eine Familie nennt", sagte die 45-Jährige, die selbst ohne wirklichen Familienzusammenhalt aufgewachsen ist. Bereits als Kind stand sie vor der Kamera.

Seit der Scheidung ist Barrymore, die seit September eine eigene Talkshow im US-Fernsehen hat, Single. Über ihr drittes Ehe-Aus sei sie noch nicht hinweg. "Ich weiß nicht, wie ich mich wieder jemanden öffnen soll", erklärte die zweifache Mutter ehrlich. Es sei, als habe sich in ihr eine Tür geschlossen und diese bleibe verschlossen. "Ich glaube, ich habe genauso viel Angst davor, eine neue Liebe zu finden, als keine zu finden."

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