Dschungelcamp 2020: Streit um Danni Büchners "Kamerageilheit" eskaliert

Einer für alle und alle gegen Danni Büchner? Im Dschungelcamp verhärten sich die Fronten - Futterneid um Kamera und Kuhurin inklusive.

Dass mit Staffel 14 erstmals auch die deutsche Ausgabe des Dschungelcamps darauf verzichtet, den Teilnehmern lebende Tiere zum Fraß vorzuwerfen, dürfte ein geringer Trost für Danni Büchner (41) und Elena Miras (27) gewesen sein. Stattdessen kredenzte RTL den beiden Dschungelprüflingen umso mehr totes Ekelessen bei der Challenge "Kaffee und Fluchen". Wirklich geschimpft wurde aber von keiner der Damen - der Würgereiz funkte dazwischen.

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A wie Anus

Reichlich Püriertes wurde Danni und Elena in insgesamt sechs Gängen vorgesetzt, von Hirn bis Hoden. Dazu Kuhurin, zerkleinerte Kakerlaken und die obligatorische Kotzfrucht. Und selbstredend durfte auch der Kamelanus nicht fehlen. "Ich esse Arsch!", bewies Danni ihre Anatomiekenntnisse. Zu vielen Sternen sollte das am Ende aber alles nicht gereichen: Von elf möglichen erfutterten sich die beiden Stars gerade einmal zwei Sterne, weil sie mit dem knackigen Zeitlimit nicht zurechtkamen.

Dass es deswegen wieder wenig zu Beißen geben wird, sollte zumindest Elena und Danni vorerst nicht gestört haben. Auch wenn Erstere bei der Rückkehr ins Camp stolz verkündete: "Ich hab' ein Arschloch gegessen, das war richtig lecker." Ein Satz, der so wohl noch nie gefallen ist. Und auch als Streitpunkt gab es ein Novum: Weil Danni den Kuhurin tapfer solo trank und so einen der beiden Sterne im Alleingang sicherte, witterte Elena sofort wieder deren "Kamerageilheit".

Wenig Sterne und viele Vorwürfe

Für den doppelten "Futterneid" sorgte also wieder einmal die Witwe von Jens Büchner. Der Vorwurf, den auch Sonja Kirchberger (55) formulierte: Danni zieht ganz bewusst die Aufmerksamkeit der Dschungelkameras auf sich und somit weg von allen anderen und nutzt dazu auch noch ihren schweren Schicksalsschlag, um sich unangreifbar zu machen: "Was hat der arme Mann damit zu tun?", fragt Sonja Mitcamperin Elena und stößt bei der, wie zu erwarten, auf weit offene Ohren.

Diese infame Unterstellung konnte und wollte Danni nicht auf sich sitzen lassen und hielt dagegen: "Ich raste komplett aus! Ich habe es nicht nötig eine Show zu machen und schon gar nicht auf dem Rücken von meinem verstorbenen Mann. Ich will kein Mitleid, ich will gar nichts! Jeder, der denkt, ich mache eine Show, der sollte sich schämen." Und schon drehte sich ein weiteres Mal alles um die Büchners. Einzig Anastasiya Avilova (31) formulierte nach all dem Terz die Frage, die sich auch unzählige Zuschauer gestellt haben müssen: "Es gab Streit wegen einem halben Glas Pisse?"

Streit Nummer zwei und Prüfung Nummer acht

Zu guter Letzt geriet Frau Büchner dann noch mit ihrer Nachtwachen-Mitstreiterin Toni Trips (22) aneinander. Als "unkooperativ" bezeichnete die 22-Jährige Danni. Die wiederum zog ob dieser Frechheit zuerst eine Schnute, dann von dannen - und belegte damit irgendwie Tonis Vorwurf.

Die Camper mag der schwelende Streit rund um Danni Büchner zwar gehörig auf den Keks gehen, die Zuschauer können davon aber offenbar nicht genug bekommen. Anders ist nicht zu erklären, dass sie erneut "Dreamteam" Elena und Danni in die nunmehr fünfte gemeinsame Dschungelprüfung gewählt haben. Kleines Trostpflaster für alle Dickicht-Bewohner: Ab der nächsten Folge bestimmen sie selbst, wer in dem Kampf um die Sterne ziehen muss/darf.

Alle Folgen von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kann man bei "TVNow" streamen.

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