Elon Musk: Er wird von einem britischen Höhlentaucher verklagt

Im Rahmen der Rettung der in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Jungen hatte Elon Musk einen Taucher beschimpft. Dieser klagt nun.

Die in einer überfluteten Höhle in Thailand eingeschlossenen Jungen und ihr Fußballtrainer konnten im Juli gerettet werden. Doch im Rahmen der erfolgreichen Rettungsaktion sorgte Star-Unternehmer Elon Musk (47) für Verstimmung. Er hatte sich mit dem Höhlentaucher Vernon Unsworth in die Haare bekommen, der vor Ort war. Nun hat Unsworth eine Klage eingereicht, wie die britische "BBC" berichtet.

Was war passiert?

Musk hatte ein kleines U-Boot nach Thailand bringen lassen, mit dem er bei der Rettung helfen wollte. Unsworth hatte das Ganze für einen PR-Gag gehalten und erklärt, der Unternehmer könne sich "sein U-Boot dahin schieben, wo es weh tut". Über Twitter hatte Musk den Taucher daraufhin unter anderem als "Pädophilen" beschimpft. Ende August war die Angelegenheit erneut hochgekocht, nachdem Musk auf Twitter gefragt hatte: "Finden Sie es nicht seltsam, dass er mich nicht verklagt hat?"

Kurz darauf wurde dann bekannt, dass Unsworth derzeit dabei sei, eine Klage vorzubereiten. Diese habe er nun in Kalifornien eingereicht. Der britische Höhlentaucher fordere demnach eine Entschädigung von etwas weniger als umgerechnet 65.000 Euro. Außerdem möchte er erreichen, dass Musk weitere unangebrachte und vor allem unbewiesene Anschuldigungen unterlässt. Unsworth wolle, dass der Unternehmer "für sein Fehlverhalten bestraft" werde und ihn "davon abbringen, ein solch abscheuliches Verhalten" erneut an den Tag zu legen. In London soll zudem eine weitere Klage eingereicht werden.

SpotOnNews
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