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England vs. Deutschland So sind DFB-Fans live beim EM-Finale in England dabei

Torgarantin Alexandra Popp (v.) hat mit ihren sechs Turniertreffern maßgeblich zu Deutschlands Einzug ins EM-Finale beigetrage
Torgarantin Alexandra Popp (v.) hat mit ihren sechs Turniertreffern maßgeblich zu Deutschlands Einzug ins EM-Finale beigetragen.
© getty/[EXTRACTED]: Maja Hitij/Getty Images for DFB
England gegen Deutschland in Wembley - mehr Fußball-Tradition geht nicht. So sehen Fans das Finale der EM live im TV oder Stream.

"Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen." Bislang hat dieses ikonische Zitat von Englands Fußball-Legende Gary Lineker (61) sich auch im Frauenfußball bewahrheitet. Denn von bislang 27 Aufeinandertreffen zwischen den DFB-Frauen und den Three Lionesses gewann die deutsche Nationalmannschaft 21 Spiele, nur zwei Mal siegten die Engländerinnen, vier Mal endete der Vergleich Unentschieden. Den letzten Sieg konnten die Engländerinnen allerdings dieses Jahr einfahren, beim Arnold Cup bezwangen sie Deutschland Ende Februar mit 3:1. So sehen Fußball-Fans, ob sich Rekord-Europameister Deutschland beim EM-Finale am Sonntag behaupten kann.

Wer überträgt das EM-Finale 2022?

Anstoß zum EM-Finale im Wembley-Stadion in London ist am Sonntag um 18 Uhr. Das Erste zeigt die Partie live im Free-TV, Bernd Schmelzer (57) nimmt in der Sprecherkabine Platz. Außerdem bietet die Sportschau einen kostenlosen Livestream an, der ebenso wie die Vorberichterstattung im Ersten ab 17:05 Uhr auf Sendung geht. Claus Lufen (55) moderiert das Rahmenprogramm zusammen mit der 34-fachen A-Nationalspielerin Nia Künzer (42).

Alternativ haben Kunden des Sportstreaming-Dienstes DAZN die Option, das EM-Finale im Livestream von DAZN zu verfolgen. Hier geht die Vorberichterstattung ab 17:40 Uhr auf Sendung. Das Finale kommentieren hier Jan Platte und die 16-fache Nationalspielerin Turid Knaak (31).

EM-Finale 2022: Sturm-Showdown zwischen Popp und Mead

Sowohl Deutschland als auch England haben auf ihrem Weg ins Finale alle Spiele gewonnen, zwei Spielerinnen haben sich dabei besonders hervorgetan: Sowohl Alexandra Popp (31) für Deutschland als auch Beth Mead (27) für England trafen in den ersten fünf Partien sechs Mal und egalisierten damit den bisherigen EM-Rekord von Inka Grings (43) aus dem Jahr 2009.

Diesen Rekord für sich in Anspruch zu nehmen, dürfte jedoch alles andere als Priorität haben, wie der "Popp-Star" des deutschen Teams vor dem Spiel bereits sagte: "Wenn uns am Ende drei andere zum EM-Titel schießen, bin ich auch glücklich." Und auch Mead sagte über den möglichen EM-Torrekord: "Darauf bin ich nicht fokussiert. Ich bin glücklicher darüber, im Finale zu stehen und wenn wir als Team gewinnen."

SpotOnNews

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