Er erhält diplomatische Ehren

Boris Becker wird zum Sonderattaché

Diplomatische Ehren für Boris Becker (50): Die Tennislegende wurde von der Zentralafrikanischen Republik zum Sonderattaché für Sport und kulturelle Angelegenheiten in der Europäischen Union ernannt. Becker wurde am gestrigen Donnerstag in der zentralafrikanischen Botschaft in Brüssel offiziell das Amt übergeben. Becker zeigte sich geehrt und formulierte einen klaren Plan: "Mein Ziel ist es, mit meinen internationalen Netzwerk und Beziehungen einen Beitrag dafür zu leisten, das Land für die Bevölkerung sicher und lebenswert zu machen", so der 50-Jährige. Er sei davon überzeugt, dass die Bewältigung der "Flüchtlingskrise in Europa nur dadurch erfolgen kann, dass sich die Lebensbedingungen in den vom Wegzug betroffenen Regionen und Ländern gravierend verbessern".

Für Becker gebe es "zwei Verständigungsformen auf der Welt, die von allen Menschen verstanden werden, egal welche Hautfarbe, Religion oder politische Gesinnung". Das seien die Musik und der Sport. "Bei letzterer kenne ich mich aus", so Becker weiter. Für seine Arbeit wird Becker im Übrigen nicht entlohnt - er ist ehrenamtlich tätig.

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