Erdbeben in Kalifornien: So reagieren die Stars

Schwere Erdstöße erschütterten am Donnerstag Kalifornien. Die Promis waren entsetzt über die Stärke des Bebens.

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat am Donnerstag den Süden Kaliforniens erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag der US-Erdbebenwarte USGS zufolge etwa 200 Kilometer nordöstlich von Los Angeles. Zwar kam es in L.A. zu keinen Schäden, auch verletzt oder gar getötet wurde niemand. Die Einwohner der Millionenmetropole waren von den Erdstößen dennoch tief verunsichert.

Popstar Mariah Carey (49) etwa twitterte: "Ich war verwirrt. Rolle ich mich jetzt aus dem Bett und stelle mich unter einen Türstock? Ich komme aus New York, mit sowas kann ich nicht umgehen!"

Die Schönheitskönigin Olivia Culpo (27) twitterte ein Video von ihrem Pool, der wegen der Erdstöße Wellen schlug. "Dank Mutter Natur haben wir jetzt ein Wellenbad", bemerkte Culpo trocken.

Wesentlich schockierter zeigte sich La Toya Jackson (63), die Schwester des verstorbenen Michael Jackson, auf Twitter: "Das war einfach schrecklich! Ich dachte, die Decke stürzt ein. Alle Deckenleuchter schwangen herum. Und man hat die ganze Zeit so ein Knacken gehört. Ich zittere immer noch, das war ein langes."

Selbst der sonst felsenfeste Dwayne "The Rock" Johnson (47) war erschüttert, wenn auch nur ein klein wenig. "Wir haben es hier ein bisschen gespürt, aber alles ist gut." Seine Gedanken seien bei denen, die von dem Beben direkt betroffen seien.

Auch Alteingesessene aus L.A. zeigten sich von dem Erdbeben beeindruckt. Die Regisseurin Ava DuVernay (46) etwa sagte auf Twitter, sie habe ihr ganzes Leben in Los Angeles gelebt, aber dieses sei das längste Erdbeben gewesen, das sie je erlebt habe. "Es war lang. Es war so lange, dass ich mir zum ersten Mal dachte, ist das jetzt das Große? Verdammt. Respektiert Mutter Natur. Sie ist der Boss." Auch Lana Del Rey (34) fürchtete, das Erdbeben sei "ein Riesiges" gewesen.

Mit dem "Großen" spielt DuVernay auf ein seit längerem von Seismologen befürchtetes Großbeben an. Los Angeles liegt nahe der sogenannten San-Andreas-Verwerfung, einer geologischen Besonderheit, an der die Kontinentalplatten des Pazifiks und Nordamerika aneinander vorbei driften. Sie zieht sich auf knapp 1300 Kilometer Länge durch den Bundesstaat Kalifornien. Wie jede sogenannte Plattengrenze ist auch die San-Andreas-Verwerfung ein Ort mit großer Erdbebenaktivität.

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